de.wedoany.com-Bericht: Johnson Matthey hat den Verkauf seines Geschäftsbereichs Catalyst Technologies an Honeywell abgeschlossen. Dies markiert einen entscheidenden Schritt des Unternehmens auf dem Weg zu einem fokussierten Konzern, der sich auf das Fachwissen im Bereich Platingruppenmetalle (PGM) konzentriert.
Gemäß dem am 23. Februar 2026 bekannt gegebenen Plan und nach Zustimmung der Aktionäre hat der Vorstand bestätigt, dass den Aktionären von Johnson Matthey Nettoverkaufserlöse in Höhe von 1 Milliarde Pfund zurückgegeben werden. Davon werden 800 Millionen Pfund durch eine Sonderdividende (einschließlich Aktienzusammenlegung) und die restlichen 200 Millionen Pfund durch ein Aktienrückkaufprogramm über die Börse zurückgegeben.
Die Sonderdividende wird voraussichtlich im dritten Quartal 2026 gezahlt. Das Unternehmen wird zu gegebener Zeit ein Rundschreiben und eine Einberufung zur Hauptversammlung veröffentlichen, die Einzelheiten zur Sonderdividende und zur Aktienzusammenlegung enthalten. Das Aktienrückkaufprogramm wird nach der Zahlung der Sonderdividende gestartet. Diese Rückzahlung der Erlöse hat keine Auswirkungen auf die bestehende Aktionärsvergütungspolitik von Johnson Matthey.
CEO Liam Condon erklärte, der Verkauf des Geschäftsbereichs Catalyst Technologies sei für Johnson Matthey von großer Bedeutung. Das Unternehmen befinde sich derzeit im Wandel zu einem fokussierten, schlanken und cash-generierenden Konzern. Er dankte zudem den Mitarbeitern dieses Bereichs für ihre langjährigen Beiträge und wünschte dem Team alles Gute für die Zukunft.
Im Sinne von Regel 7.3.3 der britischen Listing Rules bestätigt Johnson Matthey, dass seit den Unternehmensmitteilungen vom 22. Mai 2025 und 23. Februar 2026 keine wesentlichen Änderungen eingetreten sind, die eine der dort genannten Angelegenheiten betreffen.










