China Datang Lubel Elektrodenkessel-Projekt zur Spitzenlastregelung: Erste Stromversorgung erfolgreich
2026-07-21 17:20
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de.wedoany.com-Bericht: Das von der Abteilung für Wartung und Instandhaltung der Shandong Electric Power Construction No.1 Company errichtete Projekt zur Spitzenlastregelung mit Elektrodenkesseln der Datang Lubel Power Generation Co., Ltd. erreichte am 17. Juli 2026 einen wichtigen Meilenstein: Die erste Stromversorgung des Heiztransformators und des 10-kV-Eigenbedarfssystems war erfolgreich, der Betrieb der Anlagen verlief stabil und alle Parameter entsprachen den Vorgaben. Dies markiert den Übergang des Projekts von der Geräteinstallationsphase zur Phase der Inbetriebnahme von Teilsystemen und legt die Grundlage für die anschließende Einzelinbetriebnahme der Elektrodenkessel, den Start des Gesamtsystems und die Umsetzung der Spitzenlastregelungsfunktion der Einheit.

Dieses Projekt ist ein Schlüsselvorhaben der Datang Lubel zur Umsetzung des nationalen Aufbaus eines neuen Stromnetzsystems, zur Förderung der „Dreifach-Kopplungsreform" für die Flexibilität von Kohlekraftwerken und zur Verbesserung der begleitenden Spitzenlastregelungskapazität für die Integration erneuerbarer Energien. Das Projekt umfasst den Bau von 2×60-MW-Hauptelektrodenkesseln und 2×4,5-MW-Hilfselektrodenheizgeräten, die Installation eines 150/75-75-MVA-Spaltwicklung-Heiztransformators, die Einspeisung von Hochspannungsenergie über das 220-kV-Schaltfeld im Werksgelände und den Aufbau eines neuen 10-kV-Eigenbedarfs-Stromversorgungsnetzes. Nach der Inbetriebnahme kann das System in Schwachlastzeiten des Stromnetzes überschüssige Energie zur Wärmeerzeugung und -speicherung aufnehmen, die untere Spitzenlastgrenze der Einheit ausreizen, die ursprüngliche Mindestlastbegrenzung für stabile Verbrennung überwinden und gleichzeitig hochwertigen Industriedampf extern liefern, wodurch eine wechselseitige Förderung der lokalen Integration erneuerbarer Energien und der industriellen Wärmeversorgung im Park erreicht wird.

Seit Baubeginn hat das Projektteam eine spezielle Arbeitsgruppe gebildet, die sich auf die drei Hauptlinien Sicherheit, Qualität und Bauzeit konzentriert und den gesamten Prozess von Bauarbeiten, Geräteinstallation, Kabelverlegung, Schutzparametereinstellung sowie Tests und Inbetriebnahme koordiniert vorantreibt. Angesichts technischer Herausforderungen wie der spannungsführenden Erweiterung der 220-kV-Umspannstation, dem Transformator-Aufstellungsplan, der logischen Abstimmung des Relaisschutzes und der Kompatibilität der Stromversorgungsschnittstellen zwischen alten und neuen Systemen führte das Projektteam mehrere Runden von Planprüfungen, technischen Einweisungen und Vor-Ort-Tabletop-Übungen durch, arbeitete die Betriebsrisiken Punkt für Punkt auf, verfeinerte standardisierte Schaltpläne und Notfallpläne und verlagerte die Gefahrenerkennung in jede einzelne Arbeitsphase vor.

Die diesmalige Einspeisung ist der kritischste vorgelagerte spannungsführende Arbeitsgang im gesamten Umbauprojekt und umfasst mehr als zehn Kernoperationen: Einspeisung des 220-kV-Einspeisefelds, fünfmalige Stoßeinschaltung des Heiztransformators, abschnittsweise Einspeisung der 10-kV-Eigenbedarfssammelschiene, PT-Phasenprüfung, Schutzvektorprüfung, Sekundärwertüberprüfung und Belastungstest. Am Tag der Einspeisung wurden die Betriebsvorschriften für Elektroarbeiten („Zwei Genehmigungen, drei Systeme") strikt eingehalten; die Mitarbeiter für Betriebsüberwachung, Inbetriebnahme, Bauüberwachung und Sicherheitsaufsicht erfüllten ihre jeweiligen Aufgaben. Während des gesamten Prozesses war der Betriebsgeräuschpegel der Anlagen stabil, die DCS-Überwachungsparameter, die lokalen Instrumentenanzeigen und die Relaisschutzsignale waren präzise und fehlerfrei. Der Heiztransformator zeigte keine abnormalen Temperaturanstiege oder Geräusche. Die Sammelschienen-Spannung, Phasenfolge und Differenzschutz-Einstellwerte des 10-kV-Eigenbedarfssystems wurden alle erfolgreich geprüft und bestanden den ersten Test ohne Mängel.

In der vorangegangenen Bauphase überwand das Projektteam widrige Bedingungen wie häufige Regenfälle, intensive parallele Arbeiten und die Unmöglichkeit, den laufenden Werksbetrieb zu unterbrechen, und führte effizient Aufgaben wie die Erweiterung der Umspannstation, die Positionierung des Haupttransformators, die Installation von isolierten Rohrschienen, die Sekundärverdrahtung, die Verlegung des Erdungsnetzes und die Installation von Brandschutzeinrichtungen durch. Das Inbetriebnahme-Team führte vorzeitig Vorarbeiten wie Hochspannungstests, Überprüfung der Stromkreise, Verifikation der Verriegelung gegen Fehlschaltungen und Überprüfung der Einstellwertblätter durch.

Die erfolgreiche Einspeisung des Heiztransformators und des Eigenbedarfssystems hat den Stromversorgungspfad für den Elektrodenkessel selbst und alle Hilfssysteme freigegeben. In der Folge werden nacheinander wichtige Arbeiten wie die einzelne spannungsführende Inbetriebnahme des Elektrodenkessels, die Verbundinbetriebnahme des Speisewassersystems, die Dampfleitungsreinigung und der gesamte Verbundstarttest durchgeführt. Das Bauteam wird die nachfolgenden Bauaufgaben weiterhin vorantreiben, um die termingerechte Fertigstellung und Inbetriebnahme des Projekts sicherzustellen.

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