Geologische Zusammenarbeit zwischen China und der Mongolei wird ausgebaut – Gründung eines gemeinsamen Zentrums für Geowissenschaften geplant
2026-07-29 08:57
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de.wedoany.com-Bericht: Der Staatssekretär des Ministeriums für Industrie und Bodenschätze der Mongolei, B. Daschpürew, hat kürzlich eine Delegation des Chinesischen Geologischen Dienstes empfangen. Beide Seiten führten vertiefte Gespräche über die Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich Geologie und Bodenschätze zwischen China und der Mongolei und erzielten Einigkeit über die Initiierung gemeinsamer Projekte sowie die Förderung mehrerer Kooperationsvorhaben.

Der Vertreter des Chinesischen Geologischen Dienstes erklärte, dass dieser Besuch in der Mongolei eine wichtige Maßnahme zur Umsetzung der Ergebnisse des Gesprächs zwischen dem mongolischen Minister für Industrie und Bodenschätze, G. Damdinnjam, und dem chinesischen Minister für natürliche Ressourcen während seines Besuchs in China im Januar 2026 sei.

Damals tauschten sich beide Seiten über die Zusammenarbeit im Bereich Geologie und Bodenschätze aus und vereinbarten, eine Reihe von pragmatischen Kooperationsprojekten zu starten.

Start gemeinsamer geologischer Projekte zwischen China und der Mongolei

Im Rahmen der Gespräche wurde zunächst vereinbart, die Zusammenarbeit im geologischen Bereich zwischen beiden Ländern offiziell aufzunehmen.

Nach der vorläufigen Einigung werden die Nationale Geologische Behörde der Mongolei und der Chinesische Geologische Dienst gemeinsame Projekte durchführen, um die geologische Erkundung und die wissenschaftliche Zusammenarbeit beider Länder in eine neue Phase zu führen.

Gründung eines gemeinsamen Zentrums für Geowissenschaften zwischen China und der Mongolei

Gemäß der zuvor erzielten Einigung der Minister beider Länder ist zudem die gemeinsame Einrichtung eines „Zentrums für Geowissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen China und der Mongolei“ geplant.

Das Kooperationszentrum wird sich künftig auf folgende Schwerpunkte konzentrieren:

Förderung junger Wissenschaftler aus China und der Mongolei;

Stärkung des Fachkräfteaufbaus im geologischen Bereich;

Vertiefung der Zusammenarbeit bei der Erkundung von Bodenschätzen und der Ressourcenbewertung;

Förderung langfristiger Kooperation und Austausche zwischen den Forschungseinrichtungen beider Länder.

Gegenseitige Einladungen zu den Bergbauveranstaltungen beider Länder

Die chinesische Seite lud den mongolischen Minister für Industrie und Bodenschätze, G. Damdinnjam, sowie den Staatssekretär des Ministeriums, B. Daschpürew, erneut zu wichtigen internationalen Bergbauveranstaltungen in China ein.

Dazu gehören:

Das Internationale Bergbauministerforum vom 10. bis 12. September 2026 in Peking;

Die Bergbauausstellung am 15. September 2026 in Tianjin.

Mongolei erwartet rasche Umsetzung der Kooperationsprojekte

B. Daschpürew äußerte die Hoffnung, dass beide Seiten die bereits erzielten Kooperationsvereinbarungen beschleunigen, die gemeinsamen Projekte schnell starten und die Zusammenarbeit zu weiteren konkreten Ergebnissen führen mögen.

Er lud zudem chinesische Investitionsinstitutionen sowie Vertreter relevanter Regierungsbehörden und Unternehmen ein, aktiv am „Mongolischen Bergbauwochen-Forum und der Ausstellung“ im September 2026 in der Mongolei teilzunehmen, um den Raum für Investitionen und industrielle Zusammenarbeit im Bergbausektor beider Länder weiter zu erweitern.

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