Chinas Fujian Tian'an Expressway Guangping-Tunnel doppelt durchschlagen, solide Grundlage für die durchgehende Verkehrsfreigabe gelegt

2026-08-28 10:09
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de.wedoany.com-Bericht: Am 25. August wurde der Guangping-Tunnel, ein zentrales Schlüsselprojekt der gesamten Tian'an-Expressstraße in Fujian, das von der China Railway 18th Bureau Group gebaut wird, in beiden Röhren durchschlagen. Damit wurde der entscheidende Kanal für Balkenverlegung und Straßenbau freigemacht und eine solide Grundlage für die termingerechte Fertigstellung und Verkehrsfreigabe der gesamten Strecke gelegt.

Die Tian'an-Expressstraße ist ein wichtiger Bestandteil der fünften Querachse des „sechs Längs- und zehn Querachsen" umfassenden Autobahnnetzes der Provinz Fujian und zugleich der schnellste Schnellverkehrskorridor von Sanming und den nördlichen Regionen zu den Küstenstädten wie Quanzhou und Xiamen. Der Abschnitt in Sanming ist etwa 72 Kilometer lang.

Der von der China Railway 18th Bureau Group gebaute Streckenabschnitt hat eine Gesamtlänge von 25,06 Kilometern. Der Guangping-Tunnel ist dabei das zentrale Schlüsselprojekt der gesamten Strecke und in zwei getrennten Röhren (links und rechts) angelegt. Die linke Röhre ist insgesamt 1137 Meter lang, die rechte Röhre 1138 Meter. Der Tunnel verläuft durch eine Zone mit starker Karstentwicklung. In der Region sind Karsthöhlen und Karstspalten weit verbreitet, und der Anteil an gebrochenem, weichem Gestein beträgt bis zu 65 Prozent. Mehrere geologische Risiken überlagern sich gegenseitig; die Abschnitte mit schwieriger Geologie machen über 70 Prozent der gesamten Tunnellänge aus. Jede Sprengung und jeder Vortriebsschritt ist eine Herausforderung – der Tunnel gilt als ein schwer zu knackender „harter Brocken", der die durchgehende Fertigstellung der Tian'an-Expressstraße behindert.

Das Projektteam hielt an dem Bauprinzip „vorauseilender Ausbau, strenges Injizieren, kurze Ausbruchslängen, starke Abstützung, schneller Ringschluss und häufige Messungen" fest. In den Abschnitten mit gebrochenem, weichem Gestein wurde der Vortrieb pro Zyklus strikt auf unter 0,5 Meter begrenzt, die Anker wurden verdichtet, und gleichzeitig wurde eine doppellagige Stahlbogenabstützung eingesetzt, kombiniert mit einer kontinuierlichen dynamischen Überwachung rund um die Uhr. Die Spreng- und Abstützungsparameter wurden in Echtzeit anhand der Setzungs- und Konvergenzdaten feinjustiert.

Beim Bau des Guangping-Tunnels wurden mehr als 20 größere und kleinere Karsthöhlen und -kavernen aufgedeckt, die meisten davon mit Schlamm und weichem Boden gefüllte Karsthöhlen und -kavernen. Die größte Kaverne erreichte ein Volumen von 15.700 Kubikmetern. Das Projektteam verfolgte den Grundsatz „eine Höhle, eine Strategie" und entwickelte maßgeschneiderte Behandlungspläne. In wasserführenden Abschnitten wurden mehrere Entwässerungslöcher angelegt, um das Grundwasser vorab abzuleiten. Je nach Situation wurden Maßnahmen wie Verfüllung, Injektion und Überbrückung gezielt eingesetzt. Mit dieser Kombination aus Maßnahmen hielt das Projektteam große Risiken wie Wassereinbrüche und Einstürze von der Ortsbrust fern, sicherte die Sicherheitsgrenze konsequent ab und gewährleistete einen stabilen und geordneten Vortrieb des Tunnels.

Angesichts dieser Herausforderungen setzte das Projekt auf die Führungsrolle der Parteiorganisation, um das Fundament des Baus zu festigen. Es wurde konsequent die „Zwei-Eindringungen"-Aktivität in den Baustellenteams durchgeführt. Die Verantwortlichen der „Zwei-Eindringungen" konzentrierten sich auf die Schlüsselprozesse wie Ortsbrustausbruch, erste Abstützung, Stahlbogenmontage und zweite Innenschale, griffen vor Ort steuernd ein und lösten Probleme direkt an der Baustelle. Gleichzeitig wurde regelmäßig eine Aktion zur Qualitätssteigerung und Befähigung der Baustellenteams durchgeführt: viermal pro Monat praktische Fertigkeitsübungen, dreimal pro Monat gezielte Sicherheitsinspektionen sowie regelmäßige technische Fragenbeantwortungen vor Ort. Der Fokus lag dabei präzise auf den Hochrisikopunkten und technischen Schwierigkeiten des Tunnelbaus. Die Arbeiter der Baustellenteams wurden direkt angeleitet, normgerecht zu arbeiten und ihre Fertigkeiten zu verbessern. Durch den Aufbau starker Baustellenteams und eine konsequente Baustellenführung wurde eine solide Grundlage für den sicheren und effizienten Durchschlag des Tunnels gelegt.

Es wird berichtet, dass die Tian'an-Expressstraße nach ihrer Fertigstellung die Quannan-Expressstraße und die Puyan-Expressstraße verbinden und zu einer vertikalen Verkehrsader werden wird, die Sanming, Quanzhou und die Hafenstadtgruppe Xiamen miteinander verbindet. Dies ist von großer Bedeutung für die Verbesserung des regionalen Autobahnnetzes, die Stärkung der Verkehrsverbindungen zwischen Nordwest-Fujian und Süd-Fujian sowie die Förderung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Regionen entlang der Strecke.

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