Vorstudie zur australischen Graphitmine Leliyn abgeschlossen
2025-09-25 09:49
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Laut MiningNews.net zeigt die Vorstudie von Kingsland Minerals zur Lagerstätte Leliyn, dass das Projekt aufgrund seiner reichen Begleitmineralien zu einer weltweit wettbewerbsfähigen Graphitlagerstätte werden wird.

Obwohl Lelling erst 30 Monate alt ist, ist es für Kingsland zu einem zentralen Schwerpunkt geworden. Firmenmanager Richard Maddocks betonte jedoch, dass die jüngste Machbarkeitsstudie nur „einen sehr kleinen Teil einer viel größeren Lagerstätte“ abdecke, die mehr als eine Milliarde Tonnen Erz enthalten könnte.

Während die Scoping-Studie auf eine kurze Lebensdauer der Mine und einen begrenzten freien Cashflow hinwies, bestätigte sie vor allem das hohe Potenzial der Mine, selbst bei einer konservativen Schätzung.

Es sei bestätigt, dass die Lagerstätte Lailin Graphitkonzentrat zu geringen Kosten produzieren könne, sagte er. Der nächste Schritt bestehe darin, die Annahmen zu optimieren und die Skaleneffekte zu nutzen.

Kingsland schätzt, dass für die Inbetriebnahme der Mine Investitionen in Höhe von 343 Millionen australischen Dollar erforderlich sind. Die Mine soll jährlich 1,5 Millionen Tonnen Graphiterz fördern und verarbeiten. Mittels konventioneller Zerkleinerungs-, Mahl- und Flotationsverfahren wird Konzentrat produziert. Dieses wird nach Darwin transportiert und dort von Quinbrook Infrastructure Partners, einem Unternehmen mit 15,3 Prozent, zu gereinigtem Kugelgraphit weiterverarbeitet.

Quinbrook wird die Kosten und Risiken der Weiterverarbeitung tragen, sodass sich Kingsland auf das konzentrieren kann, was Maddox als einen sehr einfachen Bergbau- und Verarbeitungsbetrieb beschrieb, der aufgrund seiner Infrastrukturvorteile in Pine Creek und der Nähe zu asiatischen Käufern auch bei einem Marktrückgang aufrechterhalten werden könnte.

Die Studie zeigt, dass die Lelling Graphite Mine innerhalb von sieben Jahren jährlich 95.000 Tonnen Graphitkonzentrat produzieren und damit einen Umsatz von 1,05 Milliarden australischen Dollar und einen prognostizierten Bargewinn vor Steuern von 563 Millionen US-Dollar bzw. einen freien Cashflow von 186 Millionen australischen Dollar erzielen könnte.

Die Bauzeit beträgt zwei Jahre und die Investition kann im vierten Jahr nach der Produktion zurückgewonnen werden.

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