Der schwedische Spezialstahlhersteller SSAB und der deutsche Baukonzern DEPENBROCK gaben eine neue Partnerschaft bekannt, um die Verwendung von nicht-fossilem Stahl im Bausektor zu fördern. Diese Zusammenarbeit steht im Einklang mit der Strategie von DEPENBROCK, die negativen Umweltauswirkungen seiner Projekte zu reduzieren und Kunden bei der Erfüllung ökologischer und behördlicher Anforderungen zu unterstützen.

Stahl ist ein Grundbaustein moderner Infrastruktur und bekannt für seine Festigkeit, Tragfähigkeit und Vielseitigkeit. Die Stahlindustrie trägt jedoch erheblich zu den globalen CO2-Emissionen bei. Die Umstellung auf nicht-fossilen Stahl in der Bauindustrie könnte die Emissionen deutlich reduzieren, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen.
Für die Kunden von DEPENBROCK bietet diese kollaborative Integration zahlreiche Vorteile. Umweltfreundlicher betrachtet reduziert sie die CO2-Emissionen des Projekts, finanziell ermöglicht sie bessere Finanzierungsbedingungen und marktorientiert ermöglicht sie ihnen den Erhalt von Nachhaltigkeitszertifizierungen und die Einhaltung strengerer ESG-Anforderungen.
Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf der Verwendung des fossilfreien Stahls von SSAB in Tiefbau- und Wasserbauprojekten, die für die öffentliche und private Infrastrukturentwicklung von zentraler Bedeutung sind und einen erheblichen Einfluss auf die Verbesserung der Umweltleistung haben.
Darüber hinaus kann die Zusammenarbeit langfristige Vorteile bringen, darunter die Stärkung emissionsarmer Baumethoden und ressourceneffizienter Technologien, die Förderung der Projektentwicklung innovativer Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Partner auf dem globalen Markt für grüne Infrastruktur.









