Das Projekt, das sich in der Nähe von Caithness befindet, wird von Highland Wind Limited entwickelt, einem Unternehmen, das mehrheitlich Copenhagen Infrastructure Partners gehört. Der schwimmende Offshore-Windpark Pentland soll im Spitzenbetrieb Strom für rund 70.000 Haushalte liefern und während der Bauphase etwa 1.000 Arbeitsplätze schaffen.

Die schottische Vize-Ministerpräsidentin Kate Forbes erklärte: „Dies ist die erste Direktinvestition der Bank of Scotland in einen Offshore-Windpark. Sie sendet damit ein starkes Signal an den Markt, dass schwimmende Windkraftanlagen für Schottlands Energiewende, Lieferkette und Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind. Die Bank kann somit eng mit den Projektentwicklern zusammenarbeiten, um Schottlands Lieferkette zu stärken, Innovationen zu fördern, lokale Arbeitsplätze zu schaffen und wirtschaftliche Vorteile zu erzielen.“ Die schottische Regierung plant, in den nächsten fünf Jahren bis zu 500 Millionen Pfund in den Aufbau eines wettbewerbsfähigen Ökosystems für die Offshore-Windindustrie zu investieren. Durch gemeinsame Investitionen mit GB Energy und dem National Wealth Fund wird die Scottish National Investment Bank Innovationen in der Offshore-Windtechnologie und die Entwicklung der gesamten Wertschöpfungskette fördern.









