Erfolgreicher erstmaliger Netzanschluss des 220-kV-Photovoltaik-Sammelschaltwerks Dajingxi von CECG für SPIC in Xinjiang
2026-01-31 14:14
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Am 29. Januar 2026 gelang der erstmalige Netzanschluss des 220-kV-Photovoltaik-Sammelschaltwerk-Projekts Dajingxi der CECG. Nach sechsmonatiger, herausfordernder Bauzeit wurde dieses bedeutende Meilensteinziel erfolgreich erreicht, wodurch ein wesentlicher Beitrag zur Energie- und Infrastrukturentwicklung in den Grenzregionen Chinas geleistet wurde.

Das Projekt des 220-kV-Photovoltaik-Sammelschaltwerks Dajingxi befindet sich im Kreis Qitai des Autonomen Bezirks Changji der Hui in Xinjiang, etwa 50 km nördlich des Kreises Qitai. Es umfasst den Neubau eines 220-kV-Photovoltaik-Sammelschaltwerks mit einer geplanten Kapazität von 3 x 240 MVA, drei neue 220-kV-Haupttransformatoreinspeisefelder, zwei 220-kV-Sammelschienen-PT-Felder, ein 220-kV-Abgangsfeld und ein Sammelschienen-Kupplungsfeld. In der aktuellen Bauphase werden insgesamt 31 Sammelschienen mit 35 kV in die 35-kV-Seite des 220-kV-Photovoltaik-Sammelschaltwerks eingebunden, davon 24 aus dem Photovoltaik-Bereich dieses Projekts, eine aus dem Energiespeichersystem dieses Projekts und sechs aus dem 150-MW-Photovoltaik-Projekt von Huadian. Der neu gebaute, zugehörige 25-MW/100-MWh-Energiespeicherpark ist westlich des 220-kV-Photovoltaik-Kraftwerks „Haoyue“ von SPIC angeordnet.

Seit Projektbeginn sah sich das Projektteam mit zahlreichen widrigen Faktoren konfrontiert: extrem enger Zeitplan, heftige Sandstürme, extreme Hitze und Kälte, beengte Baustellenverhältnisse und schwierige Gerätetransporte. Unter diesen harten Bedingungen stellten sich alle Mitarbeiter des Projektteams den Herausforderungen, setzten die Managementkultur der „aufrichtigen Zusammenarbeit, detaillierten Verwaltung, schlanken Produktion und Hingabe für hochwertige Ergebnisse“ konsequent um und planten den gesamten Prozess von Tiefbau, Geräteinstallation bis hin zu Inbetriebnahme und Tests wissenschaftlich durch. Das Projektteam implementierte ein schlankes Managementsystem und Schichtarbeit, hielt stets an der Front durch, arbeitete gegen die Zeit, koordinierte umfassend und gewährleistete so den rechtzeitigen Einsatz und die effiziente Nutzung aller Ressourcen, wobei jeder kritische Meilenstein sicher eingehalten wurde. Alle Bauarbeiter führten jede Arbeit mit akribischer Sorgfalt aus und überwanden jede Schwierigkeit mit kämpferischem Geist. Schließlich trieben sie unter der Prämisse von „Null Unfällen“ in Sicherheit und Qualität den Baufortschritt entscheidend voran und legten so ein solides Fundament für den endgültigen Erfolg des Projekts.

Der Bau dieses Projekts ermöglichte eine hochwertige Entwicklung des Stromversorgungssystems im Kreis Qitai, erhöhte den Anteil erneuerbarer Energien und nicht-fossiler Energiequellen am Energieverbrauch des Kreises und leistete einen Beitrag zum früheren Erreichen der Ziele „Kohlenstoffneutralität und Emissionspeak“ sowie zum Aufbau eines neuen, auf neuen Energien basierenden Stromversorgungssystems.

Es treibt die wirtschaftliche Entwicklung und den industriellen Strukturwandel im Kreis Qitai voran, fördert neue Wachstumsimpulse und reduziert durch die Steigerung der sauberen, erneuerbaren Stromerzeugung direkt den Verbrauch fossiler und anderer nicht-erneuerbarer Energieressourcen in der Region sowie die Treibhausgasemissionen. Dadurch werden gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Vorteile gleichermaßen erzielt.

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