H3 Energy präzise lokalisiert 11 trockene Gaszonen im Warro-Feld in Westaustralien
2026-02-06 15:41
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H3 Energy hat einen Explorationsdurchbruch in seinem Warro-Gasfeld in Westaustralien erzielt. Mittels moderner bildgebender Logging-Technologie wurden in der Bohrung Warro 3 elf trockene gasführende Schichten identifiziert. Diese Entdeckung liefert eine neue technische Grundlage für die Bewertung des kommerziellen Potenzials dieses großen Onshore-Gasfelds.

Neu aufbereitete Logging-Daten zeigen, dass diese Gaszonen eine Mächtigkeit zwischen 9 und 25 Metern aufweisen, was mit historischen Explorationsaufzeichnungen übereinstimmt. Analysen deuten darauf hin, dass es im 540-Meter-Bohrlochabschnitt drei Hauptbarriereschichten gibt. Die meisten der vorwiegend methanhaltigen Reservoirs sind gut abgedichtet, lediglich in der Nähe des Bohrlochgrunds wurde eine deutliche Verwerfung festgestellt.

Nik Sykiotis, CEO von H3 Energy, erklärte: „Durch die Identifizierung mächtiger, lateral ausgedehnter Sandsteinpakete und das Verständnis ihrer Konnektivitätseigenschaften können wir unsere Bewertungsstrategien optimieren, einschließlich des Wiedereintritts in bestehende Bohrungen für Seitwärtsbohrungen und Tests. Dies hilft, die gasproduzierenden Bereiche effizienter abzugrenzen.“

Das Technikteam wies darauf hin, dass einige Zielzonen aus durchgehenden Sandsteinen bestehen, die sich möglicherweise über mehrere Kilometer erstrecken. Die bildgebenden Logs haben auch Bereiche mit hoher natürlicher Permeabilität markiert. Diese Erkenntnisse basieren auf einer Neubewertung historischer Daten, ohne dass neue Bohrungen nötig waren.

Das Warro-Gasfeld erstreckt sich über etwa 7000 Hektar und liegt 200 Kilometer nördlich von Perth, nur 30 Kilometer von der Dampier-to-Bunbury-Erdgaspipeline entfernt. In früheren Betriebsphasen wurden bereits über 100 Millionen US-Dollar in 3D-Seismik und die Exploration mit vier Vertikalbohrungen investiert, wobei eine Hauptgassäule von etwa 390 Metern Breite bestätigt wurde.

Obwohl frühere Tests Probleme mit Wasserproduktion aufwiesen, ist H3 Energy angesichts der neuesten Analyseergebnisse und vorhandener Stimulationstechnologien der Ansicht, dass diese Herausforderung durch präzise Fertigstellungsverfahren gelöst werden kann. Die anhaltend wachsende Nachfrage nach Erdgas auf dem westaustralischen Markt schafft günstige Bedingungen für die Entwicklung dieses Projekts.

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