Der britische Hafenbetreiber PD Ports hat kürzlich im Hafen von Tees ein spezielles Logistikprogramm für Solarimporte gestartet, das den Aufbau der britischen Infrastruktur für erneuerbare Energien unterstützen soll. In Zusammenarbeit mit den Speditionsunternehmen Fracht und Cargocare Global hat PD Ports bereits über 220 Container mit Solarmodulen und 300 Container mit Lithium-Cube-Geräten erfolgreich abgewickelt und damit seine Fachkompetenz im Bereich der Logistik für erneuerbare Energien unter Beweis gestellt.
Dieses Logistikprogramm dient hauptsächlich der wachsenden Nachfrage nach Solaranlagenimporten. Durch die Optimierung der Hafenabläufe und die Koordination verschiedener Ressourcen wird sichergestellt, dass die Geräte effizient und sicher ihr Ziel erreichen. Der Hafen von Tees als wichtiger Logistikknotenpunkt beeinflusst mit seiner Betriebseffizienz direkt den Baufortschritt britischer Solarprojekte.
PD Ports gab an, dass es sein Logistiksystem für Solaranlagen weiter verbessern und möglicherweise in Zukunft auf andere Bereiche der erneuerbaren Energien ausweiten wird. Diese Maßnahme steigert nicht nur das umfassende Serviceangebot des Hafens, sondern bietet auch eine solide logistische Absicherung für die britische Energiewende.









