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Am 12. Februar 2025 in Aarhus, Dänemark, wurde ein neues Offshore-Windparkprojekt im Bereich der Energie-Engineering gestartet. Dieses Vorhaben zielt darauf ab, erneuerbare Energiequellen mithilfe moderner Engineering-Methoden und kontinuierlicher Innovation effizient zu nutzen. Bereits in diesem ersten Abschnitt des Berichts stehen die Schlüsselbegriffe Energie, Engineering und Innovation im Fokus.
Am 14. Februar 2025 kündigte die brasilianische Regierung an, dass sie ihre Investitionen in Windenergieprojekte erhöhen werde und bis 2030 zum Windenergiezentrum Lateinamerikas werden wolle. Der Plan sieht den Bau mehrerer neuer Windparks und die Verbesserung der Effizienz von Windenergieanlagen vor. Der brasilianische Energieminister Eduardo Barbosa sagte: „Windenergie ist ein zentraler Bestandteil der brasilianischen Energiestrategie. Wir werden die schnelle Entwicklung der Windkraftbranche durch Investitionen und technologische Innovationen energisch fördern.“
Die US-Regierung erklärte, dass Windenergieprojekte dem Land nicht nur eine nachhaltige Energieversorgung sichern würden, sondern sich auch positiv auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Förderung des Wirtschaftswachstums auswirken würden.
Im Februar bestätigte SeAH Wind offiziell, dass seine 900 Millionen Pfund teure Monopile-Produktionsanlage im britischen Teesworks im März mit der kommerziellen Produktion beginnen werde. Berichten zufolge hat SeAH Wind die Probeproduktionsphase der Fabrik Ende letzten Jahres abgeschlossen und den ersten Stahltank mit einem Durchmesser von 7,5 Metern erfolgreich gerollt. Das Unternehmen sagte, dass die Probeproduktionsaktivitäten und die anschließenden Installationsarbeiten derzeit reibungslos vorankämen und eine solide Grundlage für die bevorstehende kommerzielle Produktion bilde.
Octopus Energy hat offiziell eine Investmentplattform für erneuerbare Energien namens „The Collective“ gestartet, die es Verbrauchern ermöglichen soll, in Projekte für erneuerbare Energien zu investieren und entsprechende Renditen zu erzielen. Dieser innovative Schritt entspricht der aktuellen Marktnachfrage nach Investitionen in grüne Energie.
Siemens Gamesa hat ein Zertifikat für die Entwicklung eines Windturbinenprototyps mit einer Leistung von über 21 MW erhalten und damit einen Schritt auf dem Weg zur Errichtung der größten jemals in Europa gebauten Windturbine gemacht.
Das Baltica 2 Windparkprojekt an der polnischen Küste hat kürzlich eine Gesamtverpflichtung von 1,4 Milliarden Euro von drei Exportkredit- und Entwicklungsinstitutionen erhalten: dem dänischen Export- und Investitionsfonds (EIFO), der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), um den Bau des größten Offshore-Projekts der EU zu unterstützen. Diese Finanzierung wird in polnischen Zloty bereitgestellt und markiert einen bedeutenden Schritt in der tiefen Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Polen im Bereich der Windenergie.
Corio unterzeichnet Kooperationsabkommen für Offshore-Windkraft mit südkoreanischer Fischerei
Das britische Ministerium für Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft (Defra) hat neue Maßnahmen vorgestellt, die den Unterwasserlärmpegel beim Bau von Offshore-Windkraftprojekten reduzieren sollen.
Das Unternehmen für erneuerbare Energien SwitcH2 hat sich mit dem schwedischen Unternehmen CorPower Ocean zusammengetan, um eine schwimmende Anlage zur Produktion von grünem Ammoniak im industriellen Maßstab zu entwickeln, die teilweise durch Wellenenergie betrieben wird.