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Kürzlich ereignete sich während der jährlichen Wartung im Block 3 (OL3) des Kernkraftwerks Olkiluoto in Finnland ein schwerwiegender Betriebszwischenfall, bei dem etwa 100 Kubikmeter leicht radioaktives Wasser in den Raum innerhalb der Reaktorsicherheitshülle austraten. Der Vorfall wurde am 7. März vom Betreiber Teollisuuden Voima Oyj (TVO) bestätigt und gab an, dass er durch eine Luke verursacht wurde, die während Wartungsarbeiten nicht richtig geschlossen war.
Am 6. März 2025 gaben der ehrenwerte Jonathan Wilkinson, Minister für Energie und natürliche Ressourcen, und die parlamentarische Staatssekretärin Julie Dabrusin gemeinsam bekannt, dass die Bundesregierung mehr als 5,9 Millionen Dollar an Fördermitteln für vier umweltfreundliche Bau- und Technologieprojekte in Ontario bereitstellen wird. Die Finanzierung soll den Einsatz von kohlenstoffarmem und verarbeitetem Holz im kanadischen Bausektor vorantreiben, um die kanadische Industrie zu schützen und das Wohnungsangebot zu erhöhen.
Spanien bereitet sich auf eine neue Wachstumswelle im Bereich der erneuerbaren Energien vor: Solar- und Windkraftprojekte mit einer Gesamtleistung von fast 60 Gigawatt (GW) sind derzeit baureif. Nach Angaben des spanischen Ministeriums für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen (MITECO) befinden sich derzeit 107,5 GW an erneuerbaren Energieprojekten in der Genehmigungsphase, von denen 59,8 GW eine behördliche Baugenehmigung erhalten haben. Am 5. März 2025 verfügte Spanien über eine installierte Kapazität an erneuerbarer Energie in Höhe von 64,83 GW, davon entfielen 32,657 GW a
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Dienstag eine engere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Chile angestrebt, insbesondere im Bereich des grünen Wasserstoffs.
Ägypten kündigte vor kurzem an, dass es in den nächsten zwei Jahren 100 Milliarden ägyptische Pfund (rund 2 Milliarden US-Dollar) an privaten Investitionen anlocken werde, um die Entwicklung neuer Projekte im Bereich erneuerbarer Energien zu fördern.
MITECO macht die Beihilferegeln im Rahmen des Mechanismus der Europäischen Wasserstoffbank öffentlich Das spanische Ministerium für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen (Miteco) hat bekannt gegeben, dass Spanien 400 Millionen Euro aus seinem Post-Covid-Wiederaufbaufonds zugesagt hat, um in die Auction-as-a-Service-Initiative (AaaS) der Europäischen Wasserstoffbank zu investieren. Ziel dieser Investition ist es, die Entwicklung und Anwendung von erneuerbarem Wasserstoff im Europäischen Wirtschaftsraum zu stärken und so der spanischen Industrie, dem Verkehrssektor und anderen
MAIRE hat bekannt gegeben, dass KT Tech, eine Tochtergesellschaft von NEXTCHEM, einen Lizenzvertrag für seine patentierte NX AdWinMethanol®Zero-Technologie erhalten hat, der im Pacifico Mexinol-Projekt für Methanol mit ultraniedrigem Kohlenstoffgehalt eingesetzt werden soll. Das Projekt befindet sich in Los Mochis, Sinaloa, an der mexikanischen Pazifikküste und verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von über 2,1 Millionen Tonnen.
Evonik baut in Marl (Deutschland) eine Pilotanlage zur Herstellung seiner selbst entwickelten Anionenaustauschermembranen (AEMs) unter dem Markennamen DURAION. Diese Kerntechnologie wird bei der AEM-Wasserelektrolyse angewendet, um grünen Wasserstoff zu einem kostengünstigen Preis zu produzieren. Evonik hat einen zweistelligen Millionenbetrag investiert und die Fabrik soll Ende 2025 betriebsbereit sein. Die DURAION-Membran vereint hohe Leistung und Haltbarkeit. Sie lässt Anionen passieren, blockiert aber elektrolytische Gase wie Wasserstoff. Sie hält hohem Druck und hohen Temperaturen stand un
Die Europäische Kommission hat den Clean Industry Deal ins Leben gerufen, der die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie steigern und den Dekarbonisierungsprozess der EU vorantreiben soll. Der Plan begegnet den Herausforderungen hoher Energiepreise und des globalen Wettbewerbs, indem er die Energiekosten senkt, saubere Technologien unterstützt und die Regulierung vereinfacht. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sagte, Europa sei mit Investitionsabflüssen und regulatorischen Belastungen konfrontiert, und das Abkommen werde einen klaren Entwicklungspfad für Unternehmen
Honda Italien hat mit Sangritana eine Handelsvereinbarung zum Schienentransport von Ersatzteilen aus Fernost über den Hafen von Triest zum Honda-Werk in Val di Sangro unterzeichnet. Mit dieser Zusammenarbeit führt Honda Italien erstmals ein Schienenlogistikmodell ein, wodurch die Abhängigkeit vom Straßentransport verringert und die multimodale Umgestaltung der Lieferkette gefördert wird.