RWE hat sein Offshore-Windgeschäft in den USA aufgrund der schwachen US-Regulierung infolge der Politik der Trump-Regierung eingestellt.
Vor Kurzem hat der Entwickler des 1-GW-Offshore-Windprojekts Buchan in Schottland (Großbritannien) eine dritte Runde öffentlicher Konsultationen zu schwimmenden Windkraftlösungen durchgeführt.
Am 28. April startete der deutsche Energieriese RWE AG offiziell das ehrgeizige Projekt zum Bau eines 22,8-MW-Onshore-Windparks rund um Papenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Der Projektstart erfolgte zügig, nachdem der RWE-Konzern die Ausschreibung der Bundesnetzagentur erfolgreich für sich entscheiden konnte. Ziel des Projekts ist die weitere Konsolidierung und Stärkung des Energieversorgungssystems in der Region. Der Windpark wird aus vier modernen Windturbinen mit einer installierten Gesamtleistung von 22,8 Megawatt bestehen. Die offizielle Inbetriebnahme ist f
Rumänien plant den Bau neuer Gas- und Dampfturbinenkraftwerke mit einer installierten Gesamtleistung von 2,15 GW. Dies geht aus dem jährlichen Bewertungsbericht des Europäischen Stromversorgungsnetzbetreibers (ENTSO-E) zur Sicherheit der europäischen Stromversorgung für das nächste Jahrzehnt hervor.
Die Regierung von New South Wales gab in einer Erklärung bekannt, dass zu den Projekten, deren Netzanschluss genehmigt wurde, der 1.460 MW starke Yanco Delta Windpark von Origin Energy, das 1.007 MW starke Dinawan Energy Centre von Spark Renewables, der 831,2 MW starke Pottinger Energy Park von Someva und der 262,3 MW starke Bullahah Windpark von BayWA gehören.
Saudische Kraftwerke und Industrieanlagen nutzen seit langem hauptsächlich Rohöl direkt. Die Entwicklung des Jafurah-Schiefergasprojekts, dessen Produktion voraussichtlich im Jahr 2025 beginnen wird, könnte diese Situation jedoch einer Analyse von Rystad Energy zufolge erheblich verändern. Das Projekt, das weltweit größte seiner Art, soll die Rohölproduktion Saudi-Arabiens bis 2030 auf 350.000 Barrel pro Tag steigern. Durch diese Umstellung wird nicht nur der inländische Rohölverbrauch gesenkt, sondern auch mehr Öl und raffinierte Produkte für den Export freigesetzt, was Saudi-Arabiens Positio
„Youth Africa“ berichtete am 17. April, dass der französische Energiekonzern Total als größter Ölproduzent im Kongo (Brazzaville) und seine kongolesische Tochtergesellschaft (die Qatar Energy Company hält einen Anteil von 15 %) im Jahr 2024 102.000 Barrel Rohöl pro Tag produzieren werden, was etwa 35 % der täglichen Rohölproduktion des Kongo entspricht.
Die türkische Regierung hat kürzlich die „Industrie- und Technologiestrategie 2030“ veröffentlicht, um ihre Industrieproduktion auf ein weltweit führendes Niveau zu heben. Während das russische Unternehmen Rosatom in Akkuyu den ersten Kernreaktor der Türkei fertiggestellt hat, arbeitet die türkische Regierung an der Entwicklung einer eigenen Technologie auf diesem Gebiet.
Der staatliche marokkanische Stromversorger Onee hat eine öffentliche Ausschreibung für den Bau von Batteriespeichersystemen mit einer Gesamtkapazität von 1.600 MWh an zehn Standorten sowie für drei Gaskraftwerke gestartet.
Seit kurzem arbeitet ein Startup für dezentrale Energiespeicherung namens Allye Energy in Großbritannien mit Jaguar Land Rover zusammen, um alte Autobatterien wiederzuverwenden und daraus Energiespeichersysteme herzustellen: das Batterie-Energiespeichersystem AllyeMax.