Der indonesische Umweltminister Hanif Faisal Nurofiq bekräftigte, dass die Beschleunigung des Baus von Waste-to-Energy-Anlagen (PSEL) in der Region Groß-Surabaya eine strategische Maßnahme zur Bewältigung der Herausforderungen im Lagerverwaltung im großen Maßstab sei. Dieses Engagement spiegelt sich in der Unterzeichnung einer Absichtserklärung und einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Provinzregierung Zentraljava, der Stadtverwaltung Surabaya und der Regierung des Regierungsbezirks Kendal wider.
Minister Hanif betonte: „Obwohl es verschiedene Technologien zur Abfallbewirtschaftung gibt, erfordern groß angelegte Abfallprobleme fortschrittliche Lösungen.“ Er erklärte, dass PSEL durch die Umwandlung von Abfall in elektrische Energie einen strategischen Ansatz biete, während sich vorübergehende Bemühungen unter der Führung der Provinzregierung auf die Abfallreduzierung durch bestehende Technologien konzentrieren würden.
Der Gouverneur Zentraljavas, Ahmad Luthfi, bekräftigte ein festes Engagement für diese Initiative und betonte, dass das Ziel durch systematische Abfallreduzierung und verbessertes Management bis 2029 Null-Abfall sei. Die Region Groß-Surabaya, einschließlich der Stadt Surabaya und des Regierungsbezirks Kendal, produziert täglich etwa 1.627 Tonnen Abfall. Die geplante PSEL-Anlage soll voraussichtlich etwa 1.100 Tonnen Abfall pro Tag verarbeiten, was das Abfallmanagement in Surabaya effizienter machen und die Gesamtkapazität in Kendal erhöhen würde.
Die Bürgermeisterin von Surabaya, Agustina Wulanyu Pramestuti, und die Regierungschefin des Regierungsbezirks Kendal, Dia Kartika Permanasari, bestätigten ebenfalls ihre Bereitschaft, das Projekt zu unterstützen. Beide lokalen Führungspersonen verpflichteten sich, ein koordiniertes Abfallmanagementsystem sicherzustellen und die öffentliche Aufklärungskampagne zur Abfalltrennung während der Entwicklungsphase zu verstärken.
Das Groß-Surabaya-PSEL-Projekt verwendet das Konzept der regionalen Clusterbildung und integriert das Abfallmanagement der Stadt Surabaya und des Regierungsbezirks Kendal. Das Projekt wird von der Zentral- und Lokalregierung gemeinsam mit Partnern aus dem Privatsektor umgesetzt, um einen effizienten und nachhaltigen Betrieb zu gewährleisten.









