Die Ingenieursparte der Samsung Group, Samsung E&A, gab am Donnerstag bekannt, dass ihre US-Tochtergesellschaft einen Auftrag im Wert von 680 Milliarden Won (475 Millionen US-Dollar) zum Bau einer Anlage zur Herstellung von kohlenstoffarmem Ammoniak in den Vereinigten Staaten erhalten hat – der erste derartige Auftrag seit ihrer Gründung.
Am 27. Oktober unterzeichneten Han Gyu Joo, Direktor des Koreanischen Atomenergieforschungsinstituts (KAERI), und Mun Choi, Präsident der Universität Missouri, am KAERI-Hauptsitz in Daejeon, Südkorea, ein Rahmenabkommen zur Erweiterung der Zusammenarbeit in den Bereichen Nuklearwissenschaft und -technologie, Radioisotopenanwendungen, Neutronenstrahlnutzung, Kernenergie- und Materialforschung sowie Hochleistungsrechnen. Das Abkommen schafft einen Rahmen für gemeinsame Forschung und den Austausch von Personal und umfasst sechs Schlüsselbereiche, darunter die Entwicklung von Kernreaktortechnologi
Samsung Heavy Industries hat kürzlich einen 7.500 Kubikmeter fassenden Flüssigerdgastanker (LNG) an eine südkoreanische Reederei ausgeliefert. Das Schiff ist mit dem im Inland entwickelten LNG-Tanksystem KC-2C ausgestattet und markiert einen Fortschritt in Südkoreas Bemühungen, Autarkie in der Schiffbautechnologie zu erreichen. Das neu gebaute Schiff absolvierte seine Jungfernfahrt erfolgreich und transportierte LNG von Tongyeong zu einem Empfangsterminal auf der Insel Jeju.
Samsung Electronics und SoftBank haben kürzlich eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die beiden Parteien werden gemeinsam eingehende Forschungen zu Kommunikationstechnologien der nächsten Generation durchführen, die Innovationen im Bereich 6G und auf künstlicher Intelligenz basierende Funkzugangsnetze (AI-RAN) umfassen.
Das südkoreanische Ministerium für Wissenschaft und Technologie gab am Montag bekannt, dass das Koreanische Atomenergieforschungsinstitut (KAERI) offiziell ein gemeinsames Forschungsabkommen im Bereich Kernenergie mit der University of Missouri in den USA unterzeichnet hat. Die Unterzeichnungszeremonie fand am Hauptsitz des Koreanischen Atomenergieforschungsinstituts in Daejeon, einer zentral gelegenen Stadt in Südkorea, statt.
Das südkoreanische Haesung Offshore-Windkraftprojekt und die Korea Electric Power Corporation (KEPCO) haben eine Absichtserklärung zur Einführung intelligenter Fehlerortungstechnologie in Seekabelsystemen unterzeichnet. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Netzanbindungszuverlässigkeit und Betriebseffizienz von Offshore-Windkraftprojekten zu verbessern und den technologischen Fortschritt in der Infrastruktur für erneuerbare Energien zu fördern.
Das südkoreanische Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und ländliche Angelegenheiten kündigte kürzlich Pläne an, eine Gesetzgebung speziell für landwirtschaftliche Photovoltaikprojekte voranzutreiben und einen rechtlichen Rahmen für den standardisierten Einsatz landwirtschaftlicher Photovoltaikanlagen zu schaffen. Minister Song Meiling traf sich diese Woche mit Landwirten und Vertretern der Solarindustrie, um den bevorstehenden Gesetzentwurf zur landwirtschaftlichen Photovoltaik zu besprechen. „Der Gesetzentwurf soll noch in diesem Jahr ausgearbeitet werden, mit der offiziellen Verabschi
Das südkoreanische Unternehmen Samsung Heavy Industries gab am 24. Oktober bekannt, dass es einen neuen Auftrag über drei Tanker im Gesamtwert von 341,1 Milliarden Won (ca. 237 Millionen US-Dollar) erhalten hat. Der Auftrag ging an eine liberianische Reederei. Der Bau dieser Tanker soll bis März 2029 abgeschlossen sein.
Der Motor der Eigenmarke „HiMSEN“ von HD Hyundai Heavy Industries hat die Zulassung für die Ammoniak-Dual-Fuel-Typenklassifizierung H32CDF-LA erhalten und beweist damit seine umweltfreundliche Motortechnologie.
Die Stadt Jeju plant, die Installation der Regenrückhaltebecken Wayi und Daeyi in Daeyi-ri, Jocheon-eup, innerhalb des Jahres abzuschließen. Das Projekt, das 2021 mit staatlichen Mitteln des Innen- und Sicherheitsministeriums gestartet wurde, umfasst eine Gesamtinvestition von 11,2 Milliarden Won und eine geplante Kapazität von 45.000 Tonnen. Ziel ist es, die Regenwasserspeicherkapazität der Region zu verbessern.