Der dänische Hafen von Esbjerg hat vor Kurzem ein Kanalerweiterungsprojekt abgeschlossen, bei dem die Wassertiefe von 9,3 auf 12,8 Meter erhöht und insgesamt 3,7 Millionen Kubikmeter Meeresbodenmaterial entfernt wurden. Durch das Projekt kann der Hafen größere Schiffe aufnehmen und so seine strategische Position als europäischer Offshore-Wind-Hub weiter festigen.
Das Windturbinen-Installationsschiff (WIV) der dänischen Maersk-Gruppe wurde kürzlich im Tuas Boulevard Yard der Seatrium Shipyard in Singapur vom Stapel gelassen. Das 145 Meter lange Spezialschiff wird unter dänischer Flagge fahren und einen innovativen Betriebsmodus für die permanente Stationierung vor der Küste übernehmen. Es ist mit speziellen Schleppern und Lastkähnen für den Transport von Windturbinenkomponenten ausgestattet.
Laut ausländischen Medienberichten sagte der rumänische Energieminister Sebastian Burduja kürzlich, dass der 60,2 MW starke Solarpark des dänischen Unternehmens Eurowind Energy im rumänischen Siebenbürgen Ende April in Betrieb genommen werde.
Das dänische Energieunternehmen Nordic Solar baut in Litauen einen weiteren Solarpark, der bald in Betrieb gehen wird. Der Solarpark, der in diesem Frühjahr ans Netz geht, ist der zweite Solarpark, der vom dänischen Energieunternehmen Nordic Solar entwickelt und gebaut wurde, und wird die litauische Bevölkerung mit im Land produziertem Solarstrom versorgen.
Am 1. April unterzeichneten Total Energy und European Energy Company eine gemeinsame Erklärung, um das Entwicklungspotenzial des dänischen Offshore-Windenergiesektors zu erkunden und weitere Kooperationsmöglichkeiten bei Onshore-Projekten für erneuerbare Energien und kohlenstoffarme molekulare Energie zu suchen.
Faerch, ein weltweit führender Anbieter nachhaltiger Lebensmittelverpackungslösungen, hat die Unterzeichnung eines neuen 10-jährigen Stromabnahmevertrags (PPA) mit Eurowind Energy bekannt gegeben. Im Rahmen der Vereinbarung wird der Windpark Novogrodek, der in Polen demnächst gebaut wird, Faerch jährlich mit 70.000 MWh Ökostrom versorgen.
Forscher der University of Texas veröffentlichten kürzlich eine Studie in der Fachzeitschrift Communications Earth & Environment. Darin weisen sie darauf hin, dass die Klimaauswirkungen des Lebenszyklus von Wasserstoff hauptsächlich durch Produktionsmethoden und Rohstoffemissionen bestimmt werden, während Wasserstofflecks und indirekte Erwärmung weniger als 15 Prozent ausmachen. Die Studie ging von einer Wasserstoffleckrate von zwei Prozent aus und verglich die Stahlproduktion und den Schwerlasttransport auf Basis fossiler Brennstoffe und Wasserstoff. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch Was
Am 12. Februar 2025 in Aarhus, Dänemark, wurde ein neues Offshore-Windparkprojekt im Bereich der Energie-Engineering gestartet. Dieses Vorhaben zielt darauf ab, erneuerbare Energiequellen mithilfe moderner Engineering-Methoden und kontinuierlicher Innovation effizient zu nutzen. Bereits in diesem ersten Abschnitt des Berichts stehen die Schlüsselbegriffe Energie, Engineering und Innovation im Fokus.
Siemens Gamesa hat ein Zertifikat für die Entwicklung eines Windturbinenprototyps mit einer Leistung von über 21 MW erhalten und damit einen Schritt auf dem Weg zur Errichtung der größten jemals in Europa gebauten Windturbine gemacht.
Das Baltica 2 Windparkprojekt an der polnischen Küste hat kürzlich eine Gesamtverpflichtung von 1,4 Milliarden Euro von drei Exportkredit- und Entwicklungsinstitutionen erhalten: dem dänischen Export- und Investitionsfonds (EIFO), der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), um den Bau des größten Offshore-Projekts der EU zu unterstützen. Diese Finanzierung wird in polnischen Zloty bereitgestellt und markiert einen bedeutenden Schritt in der tiefen Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Polen im Bereich der Windenergie.