Der dänische Hafen von Esbjerg hat vor Kurzem ein Kanalerweiterungsprojekt abgeschlossen, bei dem die Wassertiefe von 9,3 auf 12,8 Meter erhöht und insgesamt 3,7 Millionen Kubikmeter Meeresbodenmaterial entfernt wurden. Durch das Projekt kann der Hafen größere Schiffe aufnehmen und so seine strategische Position als europäischer Offshore-Wind-Hub weiter festigen.

Als strategischer Knotenpunkt im transeuropäischen Verkehrsnetz (TEN-V) der EU hat der Hafen von Esbjerg kürzlich auch seinen Schienenanschluss erweitert und einen neuen Bereich für Schwerlastlogistik gebaut. „Dieses Projekt wird nicht nur die Kapazitäten des Hafens erweitern, sondern auch Dänemarks Rolle bei der grünen Transformation und der internationalen Verteidigung stärken“, sagte Søren Gaarde, Vorstandsvorsitzender des Hafens. Das Projekt erhielt von der Europäischen Union eine Förderung in Höhe von 32,07 Millionen US-Dollar.









