Framatome hat Verträge mit Vertretern des tschechischen Energieversorgers ČEZ, des finnischen Untern...
Der ungarische Energiekonzern MOL hat auf dem Gelände seines Petrochemiewerks in Tiszaújváros ein Ba...
Laut Wedoany.com hat Ungarn durch die Entwicklung der Kernenergie bemerkenswerte Erfolge in den Bere...
Slowenien und Ungarn haben kürzlich eine Vereinbarung unterzeichnet, um eine direkte Erdgasleitung z...
Kürzlich gab der CEO der Ungarischen Staatsbahn MÁV bekannt, dass 2026 ein Rekordbetrag von 860 Mill...
Am 12. Dezember gab der ungarische Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó am 11. Dezember in Budapest bekannt, dass Ungarn gemäß der getroffenen Vereinbarung in den kommenden zwei Jahren 800 Millionen Kubikmeter Erdgas aus Aserbaidschan beziehen wird.
MOL-LUB, eine Tochtergesellschaft der ungarischen MOL-Gruppe, hat kürzlich die Einführung einer Bag-in-Box-Verpackung für ihre Schmierstoffe und Motorenöle bekannt gegeben. Dieser Schritt zielt darauf ab, den Plastikverbrauch zu reduzieren und den Umweltauflagen gerecht zu werden. Im Vergleich zu herkömmlichen 20-Liter-Kunststoffbehältern reduziert die neue Verpackungslösung den Plastikverbrauch um bis zu 80 % und entlastet damit die Umwelt erheblich.
Der ungarische Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó und die rumänische Außenministerin Ona Toyú gaben nach Gesprächen bekannt, dass beide Länder bei Projekten zur Verlängerung der Laufzeit ihrer jeweiligen Kernkraftwerke zusammenarbeiten werden. Als Mitglieder der Europäischen Nuklearunion lehnen beide Seiten ideologische Angriffe auf die Kernenergie ab und vereinbarten, auf fachlicher und politischer Ebene zusammenzuarbeiten, um die Laufzeit bestehender Kernkraftwerke zu verlängern.
Die ungarische MVM-Gruppe und Westinghouse haben kürzlich einen Vertrag über die Lieferung von VVER-440-Brennstoff des US-amerikanischen Unternehmens an das Kernkraftwerk Parkes ab 2028 unterzeichnet. Ziel dieses Schrittes ist die Diversifizierung der Brennstoffversorgung des Kraftwerks und die Verringerung der Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten. Der Vertrag im Wert von 114 Millionen US-Dollar wurde während eines Treffens zwischen dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und US-Präsident Donald Trump bekannt gegeben.
Die ungarische MOL Group hat in ihrer Petrochemieanlage in Tiszajów ihren ersten ISCC PLUS-zertifizierten Produktionslauf mit recycelten Rohstoffen abgeschlossen. Dieser Meilenstein stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Unternehmensstrategie „Shaping the Future“ dar und bestätigt die Fähigkeit des Unternehmens, recycelte Rohstoffe wie Kunststoffabfälle aus Verbrauchermärkten in hochwertiges Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) umzuwandeln.