Der deutsche Lufthansa-Konzern hat bekannt gegeben, dass Alexis von Hoensbroech in den Aufsichtsrat des Konzerns eintreten wird. Damit könnte sich der Chef der kanadischen Fluggesellschaft WestJet als möglicher Nachfolger des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Carsten Spohr positionieren.
Der israelische Entwickler und unabhängige Stromerzeuger Nofar Energy hat von der NORD/LB eine Projektfinanzierung in Höhe von 86,5 Millionen Euro (92,5 Millionen US-Dollar) für sein 104,5 MW/209 MWh starkes Batterie-Energiespeichersystem (BESS)-Projekt in Stendal in Deutschland erhalten. Das Stendal-Projekt wird durch einen flexiblen Kaufvertrag (Flexible Purchase Agreement, FPA) mit Festpreis und einer Laufzeit von sieben Jahren unterstützt. Als Nofar den Deal im Dezember 2024 bekannt gab, hieß es, es sei der erste seiner Art auf dem europäischen Kontinent.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Dienstag eine engere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Chile angestrebt, insbesondere im Bereich des grünen Wasserstoffs.
Evonik baut in Marl (Deutschland) eine Pilotanlage zur Herstellung seiner selbst entwickelten Anionenaustauschermembranen (AEMs) unter dem Markennamen DURAION. Diese Kerntechnologie wird bei der AEM-Wasserelektrolyse angewendet, um grünen Wasserstoff zu einem kostengünstigen Preis zu produzieren. Evonik hat einen zweistelligen Millionenbetrag investiert und die Fabrik soll Ende 2025 betriebsbereit sein. Die DURAION-Membran vereint hohe Leistung und Haltbarkeit. Sie lässt Anionen passieren, blockiert aber elektrolytische Gase wie Wasserstoff. Sie hält hohem Druck und hohen Temperaturen stand un
Der deutsche Energiekonzern Uniper hat mit der Bauphase mehrerer Photovoltaikprojekte in Ungarn, Deutschland und Großbritannien begonnen. Als Teil seiner Strategie für grüne Energie plant Uniper, bis 2030 bis zu 10 GW an Kapazität für erneuerbare Energien zu entwickeln, wobei der Schwerpunkt auf Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweden, Ungarn und Polen liegt.
Das deutsche Startup Proxima Fusion hat kürzlich den Entwurf seines kommerziellen Kernfusionskraftwerks in der Zeitschrift Fusion Engineering and Design veröffentlicht. Wissenschaftler bezeichnen dies als einen wichtigen Durchbruch in der Kernfusionstechnologie, der Sternenbrennstoff zu einer nachhaltigen und sauberen Energiequelle auf der Erde machen könnte. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in München und sein Stellarator-Programm gilt als Meilenstein beim Bau von Kernfusionskraftwerken, einer Technologie, die lange als das ultimative Ziel saubere
Am 10. Februar 2025 fand in Berlin, Deutschland, eine internationale Konferenz zur Energiespeicherung statt, die sich auf fortschrittliches Engineering und kontinuierliche Innovation konzentrierte. Im einleitenden Teil des Berichts werden die zentralen Begriffe Energiespeicherung, Engineering und Innovation prominent platziert.
Am 13. Februar 2025 kündigte die deutsche Regierung an, in den nächsten fünf Jahren rund 2 Milliarden Euro in den Aufbau und die Optimierung intelligenter Verkehrssysteme (ITS) zu investieren. Der Investitionsplan erstreckt sich auf Großstädte im ganzen Land und konzentriert sich auf die Verbesserung der Effizienz und Sicherheit des öffentlichen Nahverkehrs. „Intelligente Transporttechnologie wird uns helfen, Verkehrsstaus in Städten zu lösen, die Verkehrseffizienz zu verbessern und Energieverbrauch und CO2-Emissionen zu senken“, sagte Bundesverkehrsminister Christoph von Malte auf einer Press
Am 12. Februar 2025 kündigte die deutsche Regierung an, 500 Millionen Euro zu investieren, um Projekte zur Verbesserung der Energieeffizienz im ganzen Land weiter voranzutreiben. Mit den Mitteln sollen Altbausanierungen, die Optimierung von Industrieanlagen sowie der Aufbau intelligenter Stromnetze gefördert werden. „Mit diesen Projekten sichern wir Deutschlands Spitzenposition im globalen Energiewettbewerb“, sagte Anna Hermann, Bundesministerin für Energie und Klimaschutz, bei der Auftaktveranstaltung.
Die Bundesnetzagentur hat die jüngste Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland abgeschlossen und insgesamt 2.150 Megawatt Photovoltaik-Leistung vergeben. An der Ausschreibung nahmen 242 Bieter teil, wobei die tatsächlich zugeteilte Kapazität etwas höher war als ursprünglich geplant. Insgesamt wurden 524 Projektvorschläge mit einer Gesamtkapazität von 4,70 GW eingereicht, was das große Marktinteresse an Solarprojekten verdeutlicht.