LONGi Green Energy Technology Co., Ltd. hat vor Kurzem Pläne für Investitionen in Bangladesch angekündigt, wobei der Schwerpunkt auf dem Solarenergiesektor liegen soll, um die Entwicklung erneuerbarer Energien im Land zu unterstützen. Zu diesem Zweck plant LONGi, ein Büro in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, zu eröffnen und ein technisches Team in die Region zu entsenden, um die Marktnachfrage und das politische Umfeld zu beurteilen.
Vor Kurzem wurde die erste Ausschreibungsrunde für Offshore-Windkraftprojekte mit der Ausschreibung von 69 Offshore-Windkraftblöcken in Kolumbien gestartet. In dieser Bieterrunde gelangten acht internationale Unternehmen in die engere Auswahl für das endgültige Angebot, darunter zwei chinesische Unternehmen: PowerChina International Group Co., Ltd. und China Three Gorges Corporation Colombia Holding Company.
African Clean Energy Development (ACED) und Energy Infrastructure Management Services (EIMS Africa) haben mit NOA Group Trading den finanziellen Abschluss des Windparks Ishwati Emoyeni erreicht. Das Projekt wird von ACED geleitet, mitgesponsert und entwickelt. Zu dessen Anteilseignern zählen das afrikanische Infrastruktur-Investmentunternehmen IDEAS Fund und Reatile. Der IDEAS Fund ist einer der führenden südafrikanischen Infrastruktur-Aktienfonds.
Der österreichische Wechselrichterhersteller Fronius hat die Einführung seines ersten Batterie-Energiespeichersystems, Fronius Reserva, angekündigt und baut damit seine Solar-Produktlinie weiter aus. Diese Hochvoltbatterie nutzt die DC-Kopplungstechnologie und ist in vier Speicherkapazitätsoptionen erhältlich: 6,3 kWh, 9,5 kWh, 12,6 kWh und 15,8 kWh. Nutzer können bis zu vier Batterietürme parallel schalten, um eine maximale Speicherkapazität von 63 kWh zu erreichen.
Am 28. Februar haben italienische Regierungsvertreter einem neuen Gesetz zugestimmt, das die Nutzung der Kernenergie im Land wieder ermöglichen soll. Damit wird das seit einem Referendum im Jahr 1987 geltende Verbot dieser Technologie aufgehoben.
MITECO macht die Beihilferegeln im Rahmen des Mechanismus der Europäischen Wasserstoffbank öffentlich Das spanische Ministerium für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen (Miteco) hat bekannt gegeben, dass Spanien 400 Millionen Euro aus seinem Post-Covid-Wiederaufbaufonds zugesagt hat, um in die Auction-as-a-Service-Initiative (AaaS) der Europäischen Wasserstoffbank zu investieren. Ziel dieser Investition ist es, die Entwicklung und Anwendung von erneuerbarem Wasserstoff im Europäischen Wirtschaftsraum zu stärken und so der spanischen Industrie, dem Verkehrssektor und anderen
Evonik baut in Marl (Deutschland) eine Pilotanlage zur Herstellung seiner selbst entwickelten Anionenaustauschermembranen (AEMs) unter dem Markennamen DURAION. Diese Kerntechnologie wird bei der AEM-Wasserelektrolyse angewendet, um grünen Wasserstoff zu einem kostengünstigen Preis zu produzieren. Evonik hat einen zweistelligen Millionenbetrag investiert und die Fabrik soll Ende 2025 betriebsbereit sein. Die DURAION-Membran vereint hohe Leistung und Haltbarkeit. Sie lässt Anionen passieren, blockiert aber elektrolytische Gase wie Wasserstoff. Sie hält hohem Druck und hohen Temperaturen stand un
Während der Smart Energy Week 2025 unterzeichnete Sungrow Japan eine Vereinbarung mit Sun Village Co., Ltd., einem Pionier in der Entwicklung von nicht-FIT-Solarkraftwerken in Japan, über die Beschaffung und den Verkauf von Energiespeichersystemen im Versorgungsmaßstab in Tokio. Im Rahmen der Vereinbarung wird Sun Village etwa 500 MWh der Energiespeichersysteme der Serien PowerTitan und PowerStack von Sungrow in Batterie-Energiespeicherkraftwerken in ganz Japan einsetzen.
Am 14. Februar 2025 erklärte der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko, dass Weißrussland beabsichtige, das zweite Atomkraftwerk des Landes unabhängig zu bauen und zu betreiben.
Äthiopien und Russland haben vor Kurzem auf einem hochrangigen Forum in Addis Abeba einen dreijährigen Kooperationsplan im Bereich der Nukleartechnologie unterzeichnet. An der feierlichen Unterzeichnung nahmen Dr. Belete Mollo, äthiopische Ministerin für Innovation und Technologie, und Maxim Reshetnikov, russischer Minister für wirtschaftliche Entwicklung, teil.