Die Windenergie spielte im vergangenen Jahr eine Schlüsselrolle dabei, dass Griechenland zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 ein Nettoexporteur von Strom wurde.
Kürzlich gaben das dänische Unternehmen Vestas und LM Wind Power eine Vereinbarung bekannt, wonach das Rotorblattwerk von LM Wind Power im polnischen Goleniów bei Stettin in Vestas integriert wird. Über die genaue Höhe der Transaktion machten die beiden Parteien keine Angaben.
Vor Kurzem wurde mit dem Bau der weltweit ersten künstlichen Energieinsel begonnen. Die Energieinsel liegt in der belgischen Nordsee. Bisher wurden die Arbeiten an zwei Senkkästen auf der Insel abgeschlossen und diese liegen derzeit an der vorgesehenen Stelle unter Wasser.
Windturbinen-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in East Yorkshire, Großbritannien, abgeschlossen. GEV ist auf Inspektions-, Überwachungs-, Seilzugangs- und Wartungsdienste für Onshore- und Offshore-Windkraftanlagen spezialisiert.
Das rumänische Energieministerium hat vor Kurzem die zweite Runde der Energiebeschaffung über Differenzverträge (Contract for Difference, CfD) gestartet und dabei 2.000 MW Onshore-Windenergie und 1.472 MW Solarenergieprojekte gekauft.
Das dänische Windkraftunternehmen KK Wind Solutions hat im indischen Bangalore offiziell eine neue Fabrik und ein neues Büro eröffnet. Dies ist die größte Produktionsstätte des Unternehmens in Asien mit bis zu 400 Mitarbeitern.
Kürzlich gab Southern Interconnect Holdings bekannt, dass die Bauarbeiten für den 13,5 Megawatt (MW) starken Windpark Hajang 5 in Südkorea offiziell begonnen haben.
Im Rahmen eines der weltweit größten Verträge für erneuerbare Energien plant Coal India Limited (CIL), die kommende Anlage zur Erzeugung von grünem Ammoniak von AM Green schrittweise mit 4.500 MW kohlenstofffreier Energie zu versorgen. Dies soll durch eine Kombination aus Solar- und Windenergie geschehen, deren Kapazität CIL in ganz Indien ausbauen möchte. Dieser Schritt steht im Einklang mit den nationalen Zielen Indiens, einen sauberen Energiemix zu erreichen und den Übergang zu Netto-Null-Emissionen zu vollziehen.
Die Bermuda Regulatory Authority (RA) hat den Beschaffungsprozess für das erste Offshore-Windprojekt des Landes offiziell eingeleitet. Das Projekt soll stufenweise entwickelt werden, mit einer anfänglichen installierten Leistung von 60 MW und einer späteren Erweiterung auf 120 MW. Der Standort liegt in einem Lagunengebiet etwa 9 Kilometer nördlich von St. George Island.
Der Windturbinenhersteller Vestas warnte am 6. Mai, dass die von US-Präsident Donald Trump eingeführten Importzölle letztlich zu höheren Strompreisen für die amerikanischen Verbraucher führen würden.