Kürzlich wurde in einer innovativen Studie unter der Leitung von Forschern der University of California in San Diego erstmals eingehend untersucht, wie westliche Bundesstaaten durch verstärkte Koordination und Zusammenarbeit die Kosten für die Dekarbonisierung des Stromnetzes senken und den Prozess der Umstellung auf saubere Energie beschleunigen können.
Die deutsche Netzregulierungsbehörde Bundesnetzagentur hat einen Plan zur Optimierung der Strommarktstruktur vorgelegt, der den Stromverbrauchern zwischen 2026 und 2028 durch die Abschaffung der Subventionen für kleine herkömmliche Stromerzeuger Einsparungen von bis zu 1,5 Milliarden Euro (ca. 1,71 Milliarden US-Dollar) ermöglichen soll.
Am 25. April veranstalteten die China Overseas Development Association (CODA), die Vereinigung chinesischer Unternehmer der Provinz Saskatchewan in Kanada sowie die Canadian Aboriginal International Trade Group Ltd. eine chinesisch-kanadische Gesprächsrunde zur Wirtschafts- und Handelskooperation in Peking. He Zhenwei, Präsident der CODA, sowie Wang Xuewei, Präsident der Vereinigung chinesischer Unternehmer der Provinz Saskatchewan in Kanada und Chief Executive Officer (CEO) der Canadian Aboriginal International Trade Group Ltd., nahmen an der Veranstaltung teil und hielten Ansprachen.
Am 23. April 2025 veröffentlichte Großbritannien eine Reihe klarer, pragmatischer Vorschläge, um die Nachfrage nach kohlenstoffarmem Wasserstoff anzukurbeln und den Übergang Großbritanniens zu Netto-Null und Energiesicherheit zu unterstützen.
Am 23. April gab Sunita Satyapal, Direktorin des Büros für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien des US-Energieministeriums, nach fast 15 Jahren in dieser Führungsposition ihren Rücktritt bekannt.
Das Königreich Saudi-Arabien wird am 8. und 9. Dezember 2025 im Crowne Plaza Riyadh eine wegweisende Veranstaltung mit dem Titel „Hydrogen Arabia“ ausrichten und damit die Führungsrolle des Landes im Bereich nachhaltige Energie unterstreichen.
Kürzlich genehmigte die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) ein Darlehen in Höhe von 104 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der Entwicklung von Energiespeicher- und grünen Wasserstoffprojekten in Georgien.
Kürzlich kündigte der britische Premierminister Keir Starmer eine anfängliche Zuweisung von 300 Millionen Pfund durch UK Energy an, um in die heimische Lieferkette für Offshore-Windenergie zu investieren.
Der Windturbinenhersteller Vestas installiert für einen Test rote Rotorblätter im 760-MW-Offshore-Windpark Hollandse Kust West von Ecowende in der niederländischen Nordsee.
Die King Fahd University of Petroleum and Minerals hat ein Forschungsprojekt gestartet, um die Machbarkeit der Produktion von grünem Wasserstoff zu verbessern. Das von Professor Mohammed Gondar geleitete Projekt zielt darauf ab, die Kosten der Wasserstoffproduktion zu senken und die Wirtschaftlichkeit des Prozesses zu verbessern.