Der Stromnetzverbund im Westen der USA soll saubere Energie fördern
2025-04-25 17:29
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Kürzlich wurde in einer innovativen Studie unter der Leitung von Forschern der University of California in San Diego erstmals eingehend untersucht, wie westliche Bundesstaaten durch verstärkte Koordination und Zusammenarbeit die Kosten für die Dekarbonisierung des Stromnetzes senken und den Prozess der Umstellung auf saubere Energie beschleunigen können.

Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht. Mittels Simulationsanalysen wurden die Wege zum Aufbau einer Infrastruktur für saubere Energie von heute bis 2050 in elf westlichen Bundesstaaten, darunter Kalifornien, Arizona und New Mexico, unter verschiedenen Klimapolitikszenarien und auf verschiedenen Ebenen der Koordinierung des Energiesektors untersucht.

Anders als im Rest des Landes gibt es im Westen der USA kein einheitliches Stromnetz. Die Stromversorgung im Westen wird von einer Mischung aus Versorgungsunternehmen, staatlichen Stellen und kleineren regionalen Märkten verwaltet, die oft unabhängig voneinander agieren.

Mithilfe eines hochentwickelten Computermodells des westlichen Stromnetzes untersuchten die Forscher eine Reihe möglicher Szenarien mit Unsicherheiten hinsichtlich der Politik für saubere Energie und des Grads der Koordination – von minimaler bis hin zur vollständigen Integration.

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