Proto3000 aus Vaughan, Ontario, kündigte kürzlich an, dass es durch die Integration von professionellem 3D-Scannen, CAD-Design und industriellem 3D-Druck ein einheitliches digitales Ökosystem aufbaut und damit den Produktentwicklungslebenszyklus neu definiert. Das Unternehmen mit Sitz in Vaughan, Ontario, kann in seinen ISO 9001-zertifizierten Einrichtungen den Zyklus von der Konzeption bis zu fertigungsreifen Teilen von Wochen auf Stunden verkürzen und so den Bedarf der Hersteller an kürzeren Lieferzeiten und lokalisierteren Lieferketten adressieren.

Im additiven Fertigungsprozess nutzt Proto3000 hochpräzise Messtechnik und handgeführte 3D-Scanner, um Ingenieure bei der schnellen Reverse Engineering und Qualitätsprüfung zu unterstützen. Die digitalen Eingaben werden anschließend durch professionelle 3D-CAD-Design-Dienste optimiert, um sicherzustellen, dass die Teile für die additive Fertigung geeignet sind. Der Prozess umfasst Technologien wie den 3D-Druck mit Harzen und Metallen und ermöglicht die Herstellung funktionaler Prototypen sowie industrieller Endanwendungsteile.
Das Unternehmen bietet durch die Zusammenführung von Scan-, Design- und Druckprozessen auf einer einzigen digitalen Plattform eine End-to-End-Lösung für die additive Fertigung – von der Konzeption bis zum fertigen Produkt – und unterstützt so die digitale Transformation der Fertigungsindustrie.









