de.wedoany.com-Bericht: Der Schweizer Druckmesstechnik-Experte Keller (KELLER) hat offiziell die 26Ky-Serie (26KyX) von Füllstandssensoren vorgestellt, die speziell für Klärgruben, Pumpstationen und die Überwachung von Industrieabwässer Lösungen gegen Verschmutzung und Korrosion bietet. Das Gerät kombiniert piezoresistive Druckmesstechnik mit einer Membran aus Polyvinylidenfluorid (Kynar®) und erreicht bei Raumtemperatur eine Messgenauigkeit von ±0,3 % des Messbereichsendwerts (FS).

Mit Hauptsitz in Winterthur, Schweiz, ist Keller ein führender europäischer Hersteller piezoresistiver Drucksensoren. Die neu vorgestellte 26Ky-Serie verfügt über ein Edelstahlgehäuse und eine fortschrittliche mathematische Signalkompensationstechnologie. Testdaten zeigen, dass der Gesamtfehlerbereich über einen weiten Temperaturbereich von 0–50 °C lediglich ±0,5 % FS beträgt. Im Vergleich zu herkömmlichen Sensoren löst das Design mit der Polyvinylidenfluorid-Membran das Problem der Beschädigung des Sensorelements durch stark erosive Medien und gewährleistet so einen wartungsfreien Betrieb über viele Jahre, selbst in Abwässern mit Schwebstoffen oder Chemikalien.
Technische Parameter zeigen, dass die 26Ky-Serie Druckbereiche von 0–4 bis 0–10 m Wassersäule abdeckt und sich damit für die gängigsten Füllstandsmessanwendungen in der Wasseraufbereitungsindustrie eignet. Die Sonde unterstützt gleichzeitig RS485-Digital- und Analogausgänge und ermöglicht es dem Bediener, das Analogsignal über die digitale Schnittstelle zu skalieren. Techniker können den Messbereich online anpassen, ohne die Sensorhardware austauschen zu müssen, was die Flexibilität bei der Verwendung in Klärgruben unterschiedlicher Tiefe erheblich erhöht.
Die Einführung der 26Ky-Serie löst das Problem der Datendrift in Pumpstationen, die durch Verschmutzung und Korrosion der Sensoren verursacht wird, deutlich. Durch die präzise und stabile Erfassung von Füllstandsschwankungen können Betreiber eine genauere automatische Steuerung des Pumpenstarts und -stopps erreichen, Überlaufrisiken effektiv verhindern und Betriebskosten senken, die durch häufige manuelle Wartung entstehen. Keller gibt an, dass das Produkt bereits in verschiedenen chemisch aggressiven Umgebungen validiert wurde und damit eine zuverlässigere Hardwaregrundlage für kommunale Versorgungsunternehmen und industrielle Abwasserbehandlungsanlagen weltweit bietet.
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