de.wedoany.com-Bericht: Viking Mines (ASX:VKA) gab bekannt, dass bei der erweiterten Erkundung des Linka-Projekts im US-Bundesstaat Nevada durch Boden-Gravimetrie-, Magnetik- und IP-Tests (Induzierte Polarisation) mehrere hochgradige Gravimetrie-Anomalien identifiziert wurden, die stark mit bekannten Mineralisierungszonen korrelieren und Ziele für nachfolgende Bohrungen darstellen. Die Erkundung umfasste Gravimetriemessungen über 1,2 km², Magnetikmessungen über 5,9 km² und vier Gradienten-Array-IP-Profile. Der Schwerpunkt lag darauf, die Grenzen der Oberflächenmineralisierung zu erweitern und verborgene Ziele unter der vulkanischen Deckschicht zu lokalisieren, um das Risiko der ersten Bohrungen zu minimieren.
Die Erkundungsdaten zeigen, dass es im Südwesten des Linka-Projekts unter der vulkanischen Deckschicht mehrere Zonen mit hohen Gravimetrie-Anomalien gibt, wobei einige dieser Anomalien mit dem Streichen bekannter Mineralisierungsgänge übereinstimmen. Julian Woodcock, Managing Director von Viking Mines, erklärte, dass diese Anomalien klare Ziele für das im Juni startende Bohrprogramm liefern. Andere Anomalien im Projektgebiet werden in ein 3D-geologisches Modell integriert und als zukünftige Testziele betrachtet.
Derzeit treibt Viking Mines drei Kernarbeiten voran: Erstens die Feldbewertung der neuen Zielgebiete und die Überprüfung der Bohrlokationen; zweitens die Probenahme aus historischen Tailings und Lagerstätten für metallurgische Tests und die Ressourcenschätzung nach JORC (2012)-Standard; und drittens die Fertigstellung der 3D-geologischen Modellierung zur Unterstützung der Bohrplanung. Darüber hinaus hat das Unternehmen dem US Bureau of Land Management eine Absichtserklärung vorgelegt und den Prozess für eine Notierung im OTC-Markt eingeleitet, um die Projektentwicklung finanziell und regulatorisch abzusichern.
Das Linka-Projekt konzentriert sich auf die Exploration von Wolfram und Gold. Die aktuelle Erkundung zielt auf verborgene Erzkörper ab und nutzt eine kombinierte Interpretationsmethode aus Gravimetrie, Magnetik und IP, ergänzt durch historische Daten zur Optimierung der Zielgebiete. Viking Mines plant, mit einer ersten Bohrphase den Zusammenhang zwischen den Anomalien und der Mineralisierung zu überprüfen. Sollten die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen, wird das Explorationsgebiet weiter ausgedehnt.
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