RocketDNA-Drohnen absolvieren seit Februar 2026 insgesamt 4400 Flüge in BMA-Bergwerken
2026-05-23 17:47
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de.wedoany.com-Bericht: RocketDNA hat bekannt gegeben, dass sein autonomes Drohnenprojekt in Zusammenarbeit mit der BHP Mitsubishi Alliance (BMA) zu einem der größten seiner Art in Australien geworden ist. Seit Februar 2026 hat RocketDNA in den BMA-Kokskohlebergwerken Peak Downs, Goonyella, Saraji und Caval Ridge im Bowen Basin in Queensland rund 4400 Flugmissionen absolviert, mit über 2000 autonomen Flugstunden und durchschnittlich etwa 1500 Flügen pro Monat, was die Sicherheit und Produktivität erhöht hat.

RocketDNA-Drohnen_

Das Betriebsmodell strebt eine nahtlose Integration an. BMA-Mitarbeiter wählen über die Skylink-Plattform von RocketDNA den Missionstyp, den Standort und die Parameter aus, und innerhalb von 15 Minuten nach der Missionszuweisung erhalten sie die verarbeiteten Luftbilddaten, ohne dass ein Drohnenpilot vor Ort erforderlich ist. Die Missionen umfassen Vermessung, Inspektion, Panoramaaufnahmen und Live-Videoanwendungen an vier Betriebsstandorten. Mitarbeiter vor Ort, die zuvor gefährliche Bereiche persönlich zur Bewertung aufsuchen mussten, können nun vom Schreibtisch aus gleichwertige Luftaufklärung anfordern und erhalten, wodurch das Expositionsrisiko eliminiert wird.

Christopher Clark, Managing Director und CEO von RocketDNA, erklärte, dieser Einsatz beweise, dass sich Betriebe in risikoreichen, sich schnell verändernden Branchen wie dem Bergbau die Verzögerung zwischen Veränderungen der Bodenbedingungen und dem Kenntnisstand der Entscheidungsträger nicht mehr leisten könnten. Autonome Luft-Infrastruktur schließe diese Lücke in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Ermöglicht wurde dieser groß angelegte Einsatz durch die erste großflächige BVLOS-Genehmigung (Beyond Visual Line of Sight), die die australische Zivilluftfahrtbehörde (Civil Aviation Safety Authority, CASA) Ende 2025 an RocketDNA erteilte. Dadurch kann das Unternehmen Drohnen in Australien bedarfsgerecht einsetzen, ohne wie bisher für jeden einzelnen Standort regulatorische Beschränkungen beantragen zu müssen.

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