de.wedoany.com-Bericht: Deutschland Der Aufsichtsrat der Lufthansa Group hat beschlossen, jeweils zehn weitere Airbus A350-900 und Boeing 787-9 zu bestellen, und der Aufsichtsrat hat dem zugestimmt. Die Auslieferung ist für den Zeitraum zwischen 2032 und 2034 vorgesehen. Die Lufthansa hatte diese Investition bereits zuvor angekündigt.
Die Lufthansa teilte mit, dass die Airbus A350-900 und Boeing 787-9 ab 2032 ältere und weniger effiziente Flugzeugtypen ersetzen werden. Die Entscheidung darüber, bei welcher Fluggesellschaft und an welchem Drehkreuz die bestellten Flugzeuge eingesetzt werden, wird zu einem späteren Zeitpunkt getroffen. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte bereits im März Folgeaufträge für interkontinentales Gerät angekündigt. Damals waren noch 22 A350-900, 15 A350-1000, 27 Boeing 787-9, 20 777-9 und 7 777-8F ausstehend, deren Auslieferungen bis 2031 andauern. Der Konzern hält zudem Kaufoptionen für 25 A350-1000, 13 787-9 und 24 777-9. Der A350-1000 spielt in der Flottenplanung der Lufthansa eine Schlüsselrolle, als möglicher A380-Nachfolger in München sowie als 777-300ER-Nachfolger bei Swiss International Air Lines in Zürich.
Die Lufthansa kündigte zudem an, den Sondererlös von 400 Millionen US-Dollar aus dem Verkauf von zwei Boeing 747-8 an die US-Regierung in neues interkontinentales Gerät zu reinvestieren. Bei den Großraumflugzeugprogrammen von Airbus und Boeing füllen sich die Kapazitätsfenster für die 2030er Jahre. Allein die Air France-KLM Group kündigte im Februar an, die Nachfolgeregelung für einen Teil der Boeing 777-Flotte innerhalb der Gruppe vorzuziehen. Auch SAS beabsichtigt, im Großraumflugzeugmarkt aktiv zu werden. In den USA hat Delta Air Lines gerade 16 A330-900 und 15 A350-900 bei Airbus sowie 30 787-10 bei Boeing bestellt.
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