de.wedoany.com-Bericht: Am 24. Juni wurden die Bauarbeiten an den 781 Pfeilern der neunten Etappe der Jizao-Eisenbahn, die von der China Railway Tenth Group Co., Ltd. ausgeführt wird, vollständig abgeschlossen. Dies markiert den Beginn der Bauarbeiten am Überbau der Brücken und schafft ausreichend Arbeitsfläche für die anschließenden Querträgerarbeiten, wodurch der gesamte Streckenbau beschleunigt wird.
Die Jizao-Hochgeschwindigkeitsstrecke ist ein wichtiges Verkehrsprojekt der Provinz Shandong. Die Hauptstrecke ist 268,48 Kilometer lang und für eine Geschwindigkeit von 350 km/h ausgelegt. Sie verbindet die vier Städte Jinan, Tai'an, Jining und Zaozhuang und ist eine wichtige Personenverkehrsader zwischen dem Wirtschaftskreis der Provinzhauptstadt und dem Wirtschaftskreis Süd-Shandong. Der von der China Railway Tenth Group Co., Ltd. gebaute Abschnitt liegt in Zaozhuang, hat eine Gesamtlänge von 24,8 Kilometern und umfasst hauptsächlich die Tai'erzhuang-Großbrücke mit insgesamt 781 Pfeilern. Das Baufeld grenzt an Straßen, Dörfer und Ackerland. Viele Pfeiler stehen auf weichem Boden in Flussauen, und es gibt viele Arbeiten in großer Höhe. Die Bauarbeiten müssen sowohl die Stabilität des Betongusses gewährleisten als auch die Bedürfnisse der Anwohner und die Ökologie entlang der Strecke berücksichtigen, was die Kontrolle erschwert.
Angesichts der komplexen Baubedingungen erstellte das Projektteam in der Anfangsphase auf der Grundlage der Ergebnisse der Vor-Ort-Erkundung spezifische Baupläne für die unterschiedlichen geologischen Verhältnisse und Pfeilerhöhen. Die einzelnen Arbeitsschritte wie Bewehrung, Schalung, Betongießen und -nachbehandlung wurden standardisiert überwacht, wobei besonderes Augenmerk auf die Mischungsverhältnisse, die Verdichtung und die Temperaturkontrolle gelegt wurde. Dadurch wurden Probleme wie optische Mängel an der Pfeileroberfläche und Abweichungen in der Strukturgröße wirksam vermieden. Die Bauarbeiten erfolgten im parallelen Schichtbetrieb. Mithilfe von BIM (Building Information Modeling) wurde der Bauablauf dreidimensional simuliert, Personal, Ausrüstung und Materialien wurden sinnvoll eingesetzt, Ablaufkonflikte wurden frühzeitig gelöst und die Übergangszeiten zwischen den Arbeitsschritten verkürzt, sodass alle Pfeilerarbeiten termingerecht und in hoher Qualität abgeschlossen werden konnten.
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