de.wedoany.com-Bericht: Die Irish Continental Group meldet für die ersten vier Monate 2026 einen konsolidierten Umsatz von 215,9 Mio. Euro (233,2 Mio. US-Dollar), was einem Anstieg von 13,9 % gegenüber 189,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum 2025 entspricht.
Bis zum 30. April stieg der Gesamtumsatz der Fährsparte um 16,7 % auf 138,6 Mio. Euro. Höhere Treibstoffzuschläge und gestiegene regulatorische Kosten in der Schifffahrtssparte trugen gemeinsam zum Umsatzwachstum bei. Bis zum 2. Mai ging das Pkw-Transportvolumen der Irish Ferries um 2,9 % auf 135.200 Einheiten zurück; das RoRo-Frachtvolumen stieg um 5,2 % auf 270.900 Einheiten. Das Frachtwachstum wurde durch die Marktlage begünstigt, während das Pkw-Volumen unter dem Vorjahresniveau lag, da die vorübergehende Schließung des Hafens Holyhead Anfang 2025 das damalige Volumen beeinflusst hatte.
Die Irish Continental Group betrachtet die durch die Spannungen im Nahen Osten gestiegenen Treibstoffpreise als negativen Faktor für den regionalen Handel. Zur Kostensteuerung erhebt der Schifffahrtsbetreiber einen monatlichen, zeitversetzten Treibstoffzuschlag auf alle Frachtsendungen.
Bis zum 30. April stieg der Umsatz der Container- und Terminalsparte um 8,3 % auf 87,6 Mio. Euro. Bis zum 2. Mai ging das Containerfrachtvolumen um 3,8 % auf 126.800 TEU zurück. Das Umschlagsvolumen der Terminals in Dublin und Belfast stieg um 2,2 % auf 125.200 Einheiten. Die gesamte Nettoverschuldung einschließlich Leasingverbindlichkeiten belief sich auf 255,8 Mio. Euro, ein leichter Rückgang gegenüber 256,1 Mio. Euro Ende Dezember 2025.
Die Irish Continental Group erklärte, dass die jüngsten Investitionen und Schiffsakquisitionen darauf abzielen, „die langfristige Wachstumsstrategie der Gruppe zu unterstützen und die Kapazität auf wichtigen Routen zu stärken". Die Irish Continental Group fügte hinzu, dass der Kapitaleinsatz weiterhin diszipliniert erfolge und das Unternehmen Möglichkeiten zur weiteren Modernisierung der Flotte prüfe.
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