de.wedoany.com-Bericht: Das Maschinenbauunternehmen Salvagnini Maschinenbau hat kürzlich die Xperience-Veranstaltung in seinem Werk in Ennsdorf bei Linz, Österreich, ausgerichtet. Über 500 Führungskräfte, Manager und Fachleute der Blechbearbeitungsbranche aus mehr als 30 Ländern nahmen daran teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand, wie die Blechbiegetechnologie des Unternehmens Herstellern hilft, angesichts von Individualisierung, hohen Stückzahlen und Fachkräftemangel die Produktionsflexibilität, Kontrollierbarkeit und Kontinuität zu steigern.
Die Komplexität des Fertigungsmanagements nimmt stetig zu, die Nachfrage ist schwerer vorhersehbar, die Lieferkette steht unter externem Druck und die Regulierung wird immer komplexer. Gleichzeitig werden Blechhersteller aufgefordert, leichtere, präzisere Teile mit perfekterer Oberflächenbearbeitung zu liefern, oft in kleineren Losgrößen und mit kürzeren Lieferzeiten. Individualisierung, hohe Stückzahlen und Arbeitskräftemangel treiben Unternehmen zu Produktionsmodellen, die leichter zu verwalten sind und weniger von den Fähigkeiten der Bediener abhängen. Blechbiegemaschinen, die Flexibilität, Wiederholgenauigkeit und Automatisierung vereinen, sind eine effektive Lösung für diese Herausforderungen.
Die Teilnehmer erkundeten das Potenzial der gesamten Salvagnini-Blechbiegemaschinenreihe, sowohl als eigenständige Lösungen als auch integriert mit komplementären Technologien. Die Reihe umfasst zwei Biegeplattformen und verschiedene Konfigurationen, die darauf ausgelegt sind, unterschiedliche Produktionsanforderungen zu erfüllen. Die Biegezelle PX plus B3 erhöht die Produktionsflexibilität bei Teilen mit gemischter Komplexität, wobei die Blechbiegemaschine die Hauptoperationen ausführt und die Abkantpresse komplexe Biegungen vollendet. Die Software P PB CXN lädt am Ende des Blechbiegezyklus automatisch das B3-Programm und gewährleistet so einen reibungslosen Übergang. Das Flaggschiff-Modell P4-2120, ausgestattet mit CLA und CLA/SIM, kann Hilfswerkzeuge automatisch einrichten, um partielle Biegungen auszuführen und komplexe Geometrien ohne manuelle Eingabe zu realisieren. Der ABA55-Niederhalter erweitert die Fähigkeiten und eignet sich für längere Rückkantungen. Die Arbeitszelle L3.G4 plus P2-1620 verbindet Schneiden und Biegen durch Data-Matrix-Kennzeichnung, DPR-Scanning und PDD und reduziert so manuelle Eingriffe und den Automatisierungsbedarf.
Die flexible, intelligente Fertigungslinie FSL S4 plus P4-2520 eignet sich für schlanke, kontinuierliche Produktion. Stanzen und Blechbiegen sind vollständig integriert, ohne manuelle Handhabung, Zwischenlagerung oder Einrichtungsunterbrechungen. Automatischer Werkzeugwechsel und die FLOW-Software gewährleisten eine effektive Sequenzierung für Einzelteil- und Hochmischproduktion. P2-1620 plus P2-2120 unterstreichen die Skalierbarkeit der P2-Plattform, bei der eine einzige Biegelogik mit mehreren Konfigurationen es Herstellern ermöglicht, die Komplexität zu reduzieren und gleichzeitig die Flexibilität zu erhöhen. Die P2-2520HG ist für Schwerlastanwendungen konzipiert und kann Edelstahl mit einer Dicke von bis zu 3,2 mm bearbeiten, mit höheren Dickenbegrenzungen für Baustahl und Aluminium. Durch die maschinengesteuerte Handhabung wird die körperliche Belastung des Bedieners reduziert. Die P2-3020 ist speziell für große Teile mit einer Länge von bis zu 3 Metern ausgelegt, handhabt das Blech während des gesamten Zyklus, verbessert die Ergonomie und erhöht die Handhabungssicherheit. Die P4-4020 ist die größte High-End-Blechbiegemaschine der Baureihe, bearbeitet Teile automatisch und verbessert die Kontroll- und Handhabungsfähigkeiten. Optionen wie CLA, P-Werkzeuge und CUT erweitern ihre Fähigkeiten innerhalb eines einzigen Zyklus auf komplexere Geometrien und Profile.
Das Werk von Salvagnini in Ennsdorf bei Linz, Österreich, ist der größte auf Blechbiegemaschinen spezialisierte Fertigungsstandort Europas. Hier arbeiten rund 500 Fachkräfte mit jahrzehntelanger Expertise im Bereich Blechbiegen. Diese Veranstaltung bekräftigte erneut die Philosophie von Salvagnini: Technologie dort in den Produktionsprozess einzubringen, wo sie echten Mehrwert schafft, und so das Management der Fertigungskomplexität in einen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.
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