de.wedoany.com-Bericht: Inter Terminals Schweden hat kürzlich eine erweiterte Umweltgenehmigung erhalten, die es dem Unternehmen ermöglicht, Rohstoffe für die Herstellung von Biokraftstoffen der zweiten Generation zu lagern und zu verarbeiten, darunter gebrauchte Speiseöle und Fettabfälle aus der Gastronomie und Lebensmittelindustrie.
Diese Rohstoffe gehören zu den Reststoffen und stehen nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion. Raffinerien nutzen sie, um die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen bei der Kraftstoffproduktion zu verringern, wodurch die CO₂-Emissionen erheblich gesenkt und eine zirkuläre Wertschöpfungskette vom Abfall zum fertigen Kraftstoff unterstützt wird.
Cecilia Lönnroth, Commercial Manager bei Inter Terminals Schweden, erklärte dazu: „Mit dieser Genehmigung sind wir bereit, flexible Lagerlösungen anzubieten und unsere Infrastruktur an die Bedürfnisse der Kunden im wachsenden Markt für nachhaltige Kraftstoffe anzupassen. Unser Ziel ist es, die grüne Transformation zu unterstützen und die Steigerung der Produktion fortschrittlicher Biokraftstoffe zu fördern."
Biokraftstoffe der zweiten Generation basieren auf Non-Food-Rohstoffen und bieten im Vergleich zu herkömmlichen Biokraftstoffen deutlichere Emissionsminderungsvorteile. Mit dieser Genehmigung kann Inter Terminals Schweden seine Dienstleistungskapazitäten im Bereich Logistik und Lagerung erneuerbarer Energien in der nordischen Region weiter ausbauen und Raffinerien sowie Kraftstoffproduzenten entscheidende Infrastrukturunterstützung bieten.
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