de.wedoany.com-Bericht: Delta Gold Technologies hat drei Patentanmeldungen der Penn State University im Bereich Quantentechnologie in ihr geistiges Eigentumsportfolio aufgenommen und gleichzeitig den Umfang des gemeinsamen Forschungsförderungsvertrags von 3 Millionen US-Dollar über drei Jahre auf bis zu 6 Millionen US-Dollar über maximal sechs Jahre erweitert.
Delta Gold Technologies PLC (Aquis: DGQ / OTCQB: DGQTF / FRA: O2J) gab bekannt, dass das Unternehmen im Rahmen des mit der Pennsylvania State University (The Pennsylvania State University) unterzeichneten Forschungsförderungsvertrags drei vollständige Patentanmeldungen der Universität in sein Portfolio an geistigem Eigentum aufnehmen wird. Diese Patentanmeldungen betreffen die Nutzung der quantenmechanischen Eigenschaften von Gold und anderen Materialien für Sensorik, Berechnung und Informationsverarbeitung. Die in den Patenten genannten Festkörpermaterialien sind vielversprechend für die Kodierung, Manipulation und Auslesung von Quantenzuständen, während sie gleichzeitig Stabilität und Skalierbarkeit bewahren, und diese Methoden wurden mit anderen gängigen Verfahren der Quanteninformationsverarbeitung verglichen. Alle drei Patentanmeldungen wurden gemäß dem Vertrag über die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Patentwesens eingereicht.
Gemäß den Bedingungen des bestehenden Vertrags besitzt Delta bereits eine exklusive Lizenz für eine Patentanmeldung und wird zwei weitere hinzufügen. Für diese drei Patentanmeldungen wird weiterhin eine Umsatzbeteiligung von 1 % auf relevante Verkäufe von über 20 Millionen US-Dollar erhoben. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die Einreichung dieser Patentanmeldungen seine Strategie bestätigt, mit führenden akademischen Einrichtungen zusammenzuarbeiten, Forschungskapazitäten zu erschließen und durch die Entwicklung und den Schutz neuer geistiger Eigentumsrechte langfristigen Wert für die Aktionäre zu schaffen.
R. Michael Jones, CEO von Delta Gold, erklärte, dass die Zusammenarbeit mit der Penn State University zur Aufnahme von drei Patentanmeldungen in das geistige Eigentumsportfolio geführt habe, was das Potenzial des unternehmenseigenen Forschungsförderungsmodells zur Generierung schützbaren geistigen Eigentums belege. Da der Forschungsfortschritt die Erwartungen bei Weitem übertroffen habe, hätten sich beide Seiten auf eine Vertragsänderung geeinigt, die den Umfang der Forschungsförderung von 3 Millionen US-Dollar über drei Jahre auf bis zu 6 Millionen US-Dollar über maximal sechs Jahre erweitere. In den kommenden Monaten würden die Details zur Erweiterung des Teams, der Einrichtungen und des Arbeitsumfangs ausgearbeitet, um die Basistechnologie voranzutreiben und nachfolgende Patentanmeldungen oder Kommerzialisierungswege zu unterstützen. Jones fügte hinzu, dass das Unternehmen plane, sein Innovationsportfolio und seine Universitätsverträge in den USA, Kanada und Großbritannien weiter auszubauen.
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