Generalrat der Zollagenten Spaniens fordert Korrektur von Mängeln im Import-System für Fischereierzeugnisse
2026-06-02 18:29
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de.wedoany.com-Bericht: Der Generalrat der Zollagenten und Zollvertreter Spaniens (Consejo General de los Colegios de Agentes de Aduanas y Representantes Aduaneros) hat dem Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung (Ministerio de Agricultura, Pesca y Alimentación) einen Bericht vorgelegt, in dem die wesentlichen Mängel beim Betrieb des Catch/Traces-Systems analysiert werden.

In dem Bericht unterbreitet der Rat gleichzeitig mehrere Vorschläge zur operativen Verbesserung, mit dem Ziel, die Belastung für Unternehmen und Fachleute, die an der Einfuhr von Fischereierzeugnissen beteiligt sind, zu verringern. Diese Initiative setzt die kontinuierliche Überwachung fort, die die Institution seit dem 10. Januar dieses Jahres, dem Datum des Inkrafttretens dieses europäischen Instruments, durchführt.

Nach mehreren Gesprächen mit den Verantwortlichen des Landwirtschaftsministeriums wurden Fortschritte bei der Vereinfachung einiger Verfahren erzielt. Der Generalrat ist jedoch der Ansicht, dass weitere Verbesserungen erforderlich sind, um die anhaltenden Probleme zu lösen, die den täglichen Betrieb der Betroffenen beeinträchtigen.

Der Bericht stellt fest, dass technische und operative Schwierigkeiten wie langsame Reaktionszeiten der Plattform, Systemabstürze, doppelte Eingabe von bereits in internationalen Datenbanken vorhandenen Informationen, geringe Integration der Exportländer sowie das Fehlen eines Mechanismus zur schnellen Fehlerkorrektur oder Problemlösung weiterhin erheblich sind. Da es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede bei den Fristen für die Überprüfung von Fangbescheinigungen gibt, fordert der Generalrat entsprechende Anpassungen, um Verzögerungen, Kosten und Verwaltungsaufwand zu reduzieren.

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