Argentinien genehmigt 547 Millionen US-Dollar Investition für zweite Phase des Lithiumprojekts „Sal de Oro“ von POSCO
2026-06-06 13:55
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de.wedoany.com-Bericht: Der argentinische Wirtschaftsminister Luis Caputo gab bekannt, dass der Ausschuss des Großinvestitionsförderungssystems (RIGI) die zweite Phase des Projekts „Sal de Oro“ genehmigt hat. Es handelt sich um ein Lithiumprojekt des südkoreanischen Unternehmens POSCO an der Grenze zwischen den Provinzen Salta und Catamarca.

Caputo veröffentlichte diese Information auf der Social-Media-Plattform X und erläuterte, dass für die neue Phase des Projekts Investitionen in Höhe von 547 Millionen US-Dollar vorgesehen sind. Diese sollen für die Infrastruktur verwendet werden, die für eine jährliche Produktion von 23.000 Tonnen Lithiumcarbonat erforderlich ist. Schätzungen zufolge könnte das Projekt nach seinem Start durch Exporte jährliche Deviseneinnahmen von über 300 Millionen US-Dollar generieren. Diese Daten festigen die Position von „Sal de Oro“ als eines der derzeit wichtigsten und dynamischsten Lithiumprojekte Argentiniens.

Das Projekt „Sal de Oro“ befindet sich im Salar del Hombre Muerto, einer der vielversprechendsten Lithiumregionen der argentinischen Puna-Hochebene. POSCO verfügt in diesem Gebiet bereits über einen etablierten Betrieb und eine industrielle Präsenz, wobei die Bergbauaktivitäten im Hochgebirge mit den Verarbeitungsprozessen im Industriepark General Güemes in der Provinz Salta verknüpft sind.

Die Genehmigung umfasst auch die Freigabe für die Gaspipeline San Matías, ein Infrastrukturprojekt im Zusammenhang mit dem argentinischen Flüssigerdgas (GNL)-Exportprogramm. Die nationale Regierung bestätigte, dass die Auswirkungen und die Expansion der durch RIGI angezogenen Investitionen weiterhin anhalten und das System weiterhin das wichtigste offizielle Instrument zur Anziehung globalen Kapitals in den Bergbau- und Öl- und Gassektor bleibt.

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