Chiles CMP betont bei Exponor 2026 Gemeinschaftsorientierung, Jahresproduktion von Eisenerzkonzentrat über 15 Millionen Tonnen
2026-06-11 08:35
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de.wedoany.com-Bericht: Francisco Carvajal, Generaldirektor der Compañía Minera del Pacífico (CMP), erklärte auf der Exponor 2026, dass Unternehmen, die Gemeinschaften in den Kern ihrer Entwicklungsstrategie einbeziehen, tiefgreifende Veränderungen in den Betriebsregionen bewirken können, während gleichzeitig Geschäftsergebnisse wie Rentabilität, Produktion und Sicherheit gewährleistet werden.

Carvajal wies in seiner Rede darauf hin, dass die Beziehung zwischen Unternehmen und ihrer Umgebung von der operativen Kernebene aufgebaut werden müsse. Er sagte, wenn Unternehmen sowohl regionale Veränderungen als auch herausragende Leistungen erzielen wollten, müssten sie vom Kern der Prozesse ausgehen und gemeinsam mit Mitarbeitern, Nachbarn und Gemeinschaften voranschreiten.

Carvajal erläuterte, dass CMP auf hochwertige Eisenerze spezialisiert sei, die für die kohlenstoffarme Stahlproduktion entscheidend seien. Der Wettbewerbsvorteil von CMP liege in der Nische hochwertiger Eisenerze, die für die Dekarbonisierung unerlässlich seien; dieses Eisenerz könne Elektrolichtbogenöfen versorgen, wodurch die Kohlenstoffemissionen im Stahlproduktionsprozess im Vergleich zu herkömmlichen Technologien um das Zwei- bis Vierfache reduziert werden könnten.

Wie Carvajal auf der Exponor 2026 bekannt gab, produziert das Unternehmen derzeit jährlich 15 bis 16 Millionen Tonnen Eisenerzkonzentrat, das auf globale Märkte in Asien, dem Nahen Osten und Afrika exportiert wird.

Carvajal betonte zudem die hohe Lokalisierung des Unternehmens: 98 % der Mitarbeiter wohnen in der Nähe der Betriebsstandorte, und die genutzten lokalen Ressourcen machen etwa 40 % des Umsatzes aus.

Im Bereich der Gemeinschaftsbeziehungen erklärte Carvajal, dass die von CMP geförderten Initiativen auf Bildung, Produktionsentwicklung und lokalen Kapazitätsaufbau abzielen, darunter Programme zur Vorbereitung auf die Hochschulbildung sowie Projekte zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion im Valle del Huasco.

Hinsichtlich zukünftiger Projekte stellte Carvajal klar, dass das Unternehmen bereits in den frühen Phasen von Planung und Bewertung eine lokale Perspektive anstrebe. Er sagte, nicht nur die Betriebsweise sei wichtig, sondern auch die Art und Weise, wie Projekte aufgebaut würden; die Region sei der strategische Kern des Unternehmens und ein ebenso wichtiges Ziel wie die Geschäftsergebnisse.

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