de.wedoany.com-Bericht: Ore Resources (ASX:OR3) bestätigt die Erweiterung des Forrest-Goldziels in der Tiefe und im Streichen, basierend auf Ergebnissen der vierten Phase der Diamantbohrungen im Miriam-Goldprojekt in Westaustralien. Das Zielgebiet liegt etwa 10 Kilometer süd-südwestlich von Coolgardie.
Die im März abgeschlossenen sieben Diamantbohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.000 Metern erweiterten das Goldsystem um etwa 1 Kilometer in Nord-Süd-Richtung und erreichten eine vertikale Tiefe von 250 Metern, wobei die Mineralisierung im Streichen und in der Tiefe weiterhin offen bleibt. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört ein Abschnitt von 33 Metern mit einem Goldgehalt von 1,44 g/t ab 135 Metern in Bohrung FGRC056D, was eine Erweiterung des zuvor gemeldeten Abschnitts von 27 Metern mit 1,54 g/t Gold darstellt, der in der Mineralisierung endete. Managing Director Nick Rathkin erklärte, dass das erste Diamantbohrprogramm in Forrest aufbauend auf den Ergebnissen früherer RC-Bohrungen sehr ermutigende Resultate geliefert habe, die eine signifikante Abwärtskontinuität unterhalb der RC-Bohrungen sowie eine weitere Ausdehnung des Goldsystems um 100 Meter nach Süden bestätigten. Insgesamt sei nun ein zusammenhängendes Goldsystem mit einer Nord-Süd-Erstreckung von etwa 1 Kilometer und einer vertikalen Tiefe von mindestens 250 Metern erkennbar.
Das Unternehmen hat zudem eine Einzelmeter-Nachanalyse ausgewählter zusammengesetzter Proben durchgeführt, wobei drei Bohrungen wesentliche Veränderungen gegenüber den zuvor gemeldeten Abschnitten zeigten. Bohrung FGRC059 meldet nun einen Abschnitt von 15 Metern mit einem Goldgehalt von 1,28 g/t ab 28 Metern, während zuvor 20 Meter mit 1,88 g/t Gold gemeldet wurden. Zum 31. März 2026 verfügte das Unternehmen über Barmittel in Höhe von 9,6 Millionen AUD und keine Schulden, was es ihm ermöglicht, die geplanten Explorationsarbeiten an den Goldprojekten Coolgardie und Kalgoorlie im gesamten Jahr 2026 voranzutreiben. Ore Resources plant für die zweite Jahreshälfte 2026 gezielte Folgeboherungen in Forrest, um die Geometrie und potenzielle Einfallsrichtung der hochgradigen Gänge besser zu bestimmen. Die Lagerstätte bleibt im Streichen und in der Tiefe weiterhin offen.
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