New Jersey Transit treibt TOD am Bahnhof Red Bank voran, Immobilienportfolio soll 1,9 Milliarden US-Dollar einbringen
2026-06-12 11:12
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de.wedoany.com-Bericht: Der Vorstand von New Jersey Transit (NJ Transit) hat die Unterzeichnung eines umfassenden Entwicklungsvertrags und eines Grundstückspachtvertrags mit dem Entwickler Denholtz genehmigt. Geplant ist die Umwandlung eines 6 Acres großen institutionellen Grundstücks neben dem Bahnhof Red Bank in einen gemischt genutzten, verkehrsorientierten Entwicklungskomplex (TOD).

Der Komplex entlang der North Jersey Coast Line wird Mietwohnungen, Einzelhandelsflächen und Parkplätze umfassen. Das Projekt ist Teil der Strategie von NJ Transit, durch die Aktivierung seines Immobilienportfolios in den nächsten 30 Jahren fahrkartenunabhängige Einnahmen zu erzielen. Laut Gesamtplanung soll das gesamte Portfolio der Behörde 1,9 Milliarden US-Dollar an fahrkartenunabhängigen Einnahmen sowie 14 Milliarden US-Dollar für den Bundesstaat und 1,6 Milliarden US-Dollar für die lokalen Regierungen einbringen.

Das Projekt ist in zwei Bereiche unterteilt: den Nord- und den Südbereich. Der Nordbereich wird zuerst vorangetrieben und umfasst den Bau eines Wohngebäudes mit rund 175 Mietwohnungen, 1.463 Quadratmetern Einzelhandelsfläche sowie Parkplätzen in einem Parkhaus und auf ebener Erde, einschließlich reservierter Vorrangparkplätze für NJ-Transit-Pendler. Die Planung für den Südbereich befindet sich noch in der Entwicklung.

Kris Kolluri, Präsident und CEO von NJ Transit, erklärte, dass die verkehrsorientierte Entwicklung ein zentraler Bestandteil der Strategie von NJ Transit sei, um mit seinen Vermögenswerten fahrkartenunabhängige Einnahmen zu erzielen. Sie bringe nicht nur beträchtliche finanzielle Erträge für die Behörde, sondern trage auch zur Wirtschaft und den Einwohnern New Jerseys bei und fördere den Wandel der Gemeinden vom Modell „Parken und Einsteigen“ hin zu „Wohnen und Einsteigen“.

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