de.wedoany.com-Bericht: Das Nationale Milchforschungsinstitut Uruguays (Instituto Nacional de la Leche, Inale) berichtete, dass die Milchproduktexporte des Landes im Mai 89 Mio. USD betrugen und die kumulierten Exporte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 insgesamt 366 Mio. USD erreichten, was einem Anstieg von 3 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2025 entspricht.
Nach Produktkategorien aufgeschlüsselt stellt sich die Situation der uruguayischen Milchproduktexporte wie folgt dar: Vollmilchpulver wurde im Mai in Höhe von 16.871 Tonnen exportiert, mit einem Wert von 63 Mio. USD; von Januar bis Mai 2026 wurden kumuliert 68.552 Tonnen exportiert, ein Plus von 15 % im Jahresvergleich, mit einem Wert von 249 Mio. USD, ein Plus von 6 %. Magermilchpulver wurde im Mai in Höhe von 2.068 Tonnen exportiert, mit einem Wert von 7 Mio. USD; die kumulierten Exporte im Jahr 2026 beliefen sich auf 6.138 Tonnen, ein Rückgang von 14 % im Jahresvergleich, mit einem Wert von 20 Mio. USD, ein Rückgang von 10 %. Käse wurde im Mai in Höhe von 1.033 Tonnen exportiert, mit einem Wert von 5 Mio. USD; die kumulierten Exporte im Jahr 2026 beliefen sich auf 6.938 Tonnen, ein Rückgang von 13 % im Jahresvergleich, mit einem Wert von 34 Mio. USD, ein Rückgang von 13 %. Butter wurde im Mai in Höhe von 1.181 Tonnen exportiert, mit einem Wert von 6 Mio. USD; in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 wurden kumuliert 5.102 Tonnen exportiert, ein Plus von 19 % im Jahresvergleich, mit einem Wert von 29 Mio. USD, ein Plus von 6 %. Die Gesamteinnahmen aus den Milchproduktexporten Uruguays beliefen sich im Mai auf 89 Mio. USD, die kumulierten Einnahmen im Jahr 2026 erreichten 366 Mio. USD, ein Anstieg von 3 % im Jahresvergleich.
Der Inale-Bericht wies darauf hin, dass die Kaufkraft für Milch in Uruguay im April im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13,4 % gesunken sei, was auf einen Anstieg des Kostenindex bei gleichzeitigem Preisrückgang zurückzuführen sei. Der Bericht führt detailliert aus, dass der Rückgang der Kaufkraft um 13,4 % im Vergleich zum April 2025 auf einen Rückgang des Milchpreisindex um 7,4 % bei gleichzeitigem Anstieg des Milchkostenindex um 6,9 % zurückzuführen sei. Im Vergleich zum Vormonat verschlechterte sich die Kaufkraft um 3,6 %, was auf einen Anstieg des Milchkostenindex um 2,5 % bei gleichzeitigem Rückgang des Milchpreisindex um 1,1 % zurückzuführen sei.

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