de.wedoany.com-Bericht: Der Abriss des Ostflügels des Oak-Einkaufszentrums in Greenock hat begonnen. Dies ist Teil der 24 Millionen Pfund teuren Sanierung des Stadtzentrums, die vom Inverclyde Council geleitet wird. Zuvor war der Abriss des benachbarten Hector-McNeil-Gebäudes Ende Mai weitgehend abgeschlossen. In dieser Phase ist auch der Abriss der A78-Hochstraße an der High Street und der Bull Ring-Kreisverkehrs geplant, die durch eine tiefer gelegte Straße und signalisierte Kreuzungen ersetzt werden soll. Gleichzeitig werden ein neuer Eingang zum Einkaufszentrum, Grünflächen und öffentliche Räume geschaffen.

Der Auftragnehmer Balfour Beatty führt das Sanierungsprojekt im Auftrag des Inverclyde Council durch. Vor Ort werden Schutt und andere Materialien sortiert und abtransportiert. Während der Bauarbeiten wurde das Wandgemälde von Charles Anderson an der Gebäudefassade vorsichtig entfernt und zusammen mit anderen Kunstgegenständen aus dem Inneren sicher eingelagert.
Ratsherr Jim Clocherty, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Erneuerung des Inverclyde Council und Vorsitzender des Forums zur Erneuerung des Stadtzentrums von Greenock, erklärte, dass umfangreiche Hintergrundarbeiten das Central-Greenock-Projekt in die jetzige Phase gebracht hätten. „Wir sehen die physische Veränderung, die sich durch den Abriss des Hector-McNeil-Gebäudes entfaltet“, so Clocherty. Er fügte hinzu, dass der Abriss des Ostflügels des Einkaufszentrums ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Sanierung des Stadtzentrums sei. Er wies darauf hin, dass dieser Teil des Einkaufszentrums und die darüber liegende Hochstraße in einem schlechten Zustand seien und der Bereich seit geraumer Zeit keine Mieter mehr habe. Nach der Sanierung werde ein kompakteres Einkaufszentrum mit einem neuen Eingang, verbesserten öffentlichen Räumen sowie besseren Fußgänger- und Fahrzeugverbindungen entstehen, was ein deutlich verbessertes Einkaufserlebnis biete und dazu beitrage, das Stadtzentrum von Greenock an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts anzupassen.
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