13 Stahlunternehmen in Zhejiang, China, schließen Umstellung auf emissionsarme Produktion ab
2026-06-17 14:08
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de.wedoany.com-Bericht: Das Amt für Ökologie und Umwelt der chinesischen Provinz Zhejiang veröffentlichte am 15. Juni 2026 die „Bekanntmachung zur Überprüfung und Abmeldung der Rückmeldungen der dritten Runde des zentralen Umweltschutzinspektionsprogramms: ‚Einige wichtige Maßnahmen zur Luftreinhaltung hinken hinterher‘“. Die Bekanntmachung zeigt, dass das Problem, dass „13 Stahlunternehmen in der gesamten Provinz die Umstellungsaufgaben nicht abgeschlossen haben“, vollständig behoben und durch eine provinzweite Vor-Ort-Prüfung und -Abnahme bestätigt wurde. Der Bekanntmachungszeitraum ist vom 16. bis 30. Juni 2026.

Gemäß den Umstellungsanforderungen hätten die Stahlunternehmen in der Provinz Zhejiang die Umstellung auf emissionsarme Produktion ursprünglich bis Ende 2022 im Wesentlichen abschließen sollen. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der zentralen Umweltschutzinspektionsgruppe hatten jedoch die 13 Stahlunternehmen in den sieben Städten Ningbo, Huzhou, Jiaxing, Shaoxing, Quzhou, Taizhou und Lishui die Umstellungsaufgaben nicht abgeschlossen. Um die Umstellung voranzutreiben, arbeiteten mehrere provinzielle Behörden und die Regierungen der sieben Städte zusammen und ergriffen eine Reihe von Maßnahmen.

Maßgeschneiderte Strategien, alle 211 Umstellungsprojekte umgesetzt

Die Umstellungsarbeiten nutzten eine differenzierte Strompreispolitik, um die Unternehmen zu beschleunigten Umstellungen zu drängen, und trieben die verschiedenen Projekte planmäßig in Etappen voran. Die 13 Unternehmen wurden je nach ihrer Situation in drei Kategorien eingeteilt, um die Umstellung abzuschließen:

Produktionskapazitätsstilllegung (1 Unternehmen): Die Taizhou Huadi Industrial Co., Ltd. demontierte die gesamte Hauptausrüstung der Lichtbogenöfen zur Stahlherstellung und stellte die Produktionskapazität für Rohstahl dauerhaft ein.

Standortverlagerung mit technologischer Modernisierung (1 Unternehmen): Die Lishui Huahong Steel Products Co., Ltd. stellte Ende 2025 die Rohstahlproduktionslinie am alten Standort ein und führte gleichzeitig ein Modernisierungsprojekt an einem neuen Standort durch.

Vollständige Umstellung auf emissionsarme Produktion (11 Unternehmen): Dazu gehören Yongxing Special Materials, Huzhou Jiuli Special Metals, Quzhou Yuanli Metals, Zhejiang Youyi New Materials, Zhejiang Wantai Special Steel, Ningbo Dahua Steel, Ningbo Yongjin Metals, Ningbo Dongfang Jiahong Special Steel, Zhenshi Dongfang Special Steel, Jiaxing Wantai Steel und Zhejiang Jiagang Metals. Diese 11 Unternehmen haben die Abdichtung der Werksgelände, die Tiefenreinigung von Abgasen und die unterstützende Umstellung auf sauberen Transport in der gesamten Prozesskette vollständig abgeschlossen.

Schadstoffemissionen allgemein um über 30 % gesunken

Bis Ende Dezember 2024 waren alle 211 Projekte zur Umstellung auf emissionsarme Produktion in den drei Bereichen organisierte Abgase, unorganisierte Staubbekämpfung und sauberer Transport bei den 13 Stahlunternehmen abgeschlossen. Bis zum 28. November 2025 hatten, mit Ausnahme der beiden Unternehmen mit Produktionsstilllegung und Standortverlagerung, die übrigen 11 Unternehmen die Bewertungs- und Überwachungsbekanntmachung für emissionsarme Produktion des Chinesischen Eisen- und Stahlverbandes bestanden.

Nach Abschluss der Umstellung sanken die Luftschadstoffemissionen der Stahlunternehmen in der gesamten Provinz allgemein um über 30 %. Das Niveau der intelligenten Umweltüberwachung in den Unternehmen wurde deutlich verbessert, die täglichen Umweltmanagement-Systeme wurden gestärkt und die Fähigkeit zur Vermeidung von Umweltrisiken wurde erheblich erhöht. Vom 8. bis 10. April 2026 führte das Inspektionsbüro des Provinzkomitees und der Provinzregierung von Zhejiang gemeinsam mit den zuständigen Provinzbehörden eine Vor-Ort-Überprüfung durch und bestätigte, dass alle Umstellungsmaßnahmen für dieses Problem umgesetzt wurden, die erwarteten Ziele erreicht wurden und die Voraussetzungen für die Abmeldung erfüllt sind.

Das Amt für Ökologie und Umwelt erklärte, dass die Abmeldung nicht das Ende sei. In Zukunft werde die regelmäßige Überprüfung der Umweltverschmutzung in der Stahlindustrie fortgesetzt und die Feinsteuerung und das digitale Management weiter vorangetrieben.

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