Sylla Gold bestätigt Entdeckung eines potenziellen Goldkorridors in Mali
2026-06-18 17:43
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de.wedoany.com-Bericht: Die Sylla Gold Corporation (TSX-V:SYG) hat eine vorläufige geologische Modellierung abgeschlossen und damit die Kontinuität ihrer vier Goldprospektionsgebiete in Mali bestätigt.

Die Modellierung umfasst das 9.200 Hektar große Deguefarakole-Lizenzgebiet innerhalb des 17.200 Hektar großen Niaouleni-Goldprojekts im Südwesten Malis und betrifft die Prospektionsgebiete Niaouleni South, Libre Plateau, Kankou Moussa und Goingoindougou.

Die unabhängige malische geologische Beratungsfirma Geo-Training Mali SARL führte diese Arbeiten durch, indem sie alle verfügbaren Bohrdaten integrierte, darunter die eigenen Reverse-Circulation- (RC) und Luftkernbohrungen des Unternehmens sowie historische Bohrungen früherer Betreiber.

Die Mineralisierungszonen von Niaouleni South, Libre Plateau und Kankou Moussa liegen innerhalb desselben regionalen Scherkorridors, der auch die Kobada-Goldlagerstätte von Toubani Resources enthält, die etwa sechs Kilometer entlang des Streichens nördlich liegt.

Goingoindougou im Südosten wird als ein separater, parallel zum Hauptmineralisierungsgürtel verlaufender Mineralisierungskörper interpretiert, der eine „gute Kontinuität" aufweist, sodass eine anschließende Verdichtungsbohrung erforderlich ist.

CEO Regan Isenor erklärte, die unabhängige Bestätigung untermauere die Einschätzung seines technischen Teams hinsichtlich „eines weitgehend unerkundeten Mineralisierungskorridors in einem aufstrebenden Goldrevier". Isenor fügte hinzu, dass trotz der starken Ergebnisse begrenzter Bohrungen der Großteil dieses Streichens weiterhin völlig ungebohrt sei.

Der in der Studie skizzierte Mineralisierungskorridor erstreckt sich direkt bis zur Niaouleni-West-Lizenz des Unternehmens, die das Unternehmen als die größte geochemische Goldanomalie im Boden der Region betrachtet.

Sylla Gold hat im April 2026 einen Verlängerungsantrag für die Deguefarakole-Lizenz eingereicht und arbeitet weiterhin eng mit der malischen Regierung an der Verlängerung zusammen.

Die geologische Modellierung ist vorläufiger Natur und stellt keine Mineralressourcenschätzung gemäß den CIM-Definitionsstandards oder National Instrument 43-101 dar.

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