de.wedoany.com-Bericht: Die Glenfarne-Tochtergesellschaft Glenfarne Alaska LNG hat mit Chugach eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet, die die wichtigsten Verhandlungsbedingungen für die Lieferung von Erdgas aus der North Slope an Chugach festlegt. Das Unternehmen erklärte, dass die Gespräche fortgesetzt werden, um eine „kostengünstige“ Energieversorgung für die Einwohner Alaskas sicherzustellen.

Glenfarne, das im vergangenen Jahr die Mehrheitsbeteiligung am Alaska-LNG-Projekt erworben hat, treibt das Projekt in zwei finanziell unabhängigen Phasen voran, um die Umsetzung zu beschleunigen. Die erste Phase umfasst eine 739 Meilen (1287 Kilometer) lange Pipeline, während die zweite Phase ein LNG-Verflüssigungsterminal in Nikiski sowie die dazugehörige Infrastruktur für den Export von 20 Millionen Tonnen LNG pro Jahr vorsieht. Das Unternehmen gab kürzlich bekannt, dass die Gesamtkosten für diese beiden Phasen voraussichtlich bis zu 54,5 Milliarden US-Dollar betragen werden.
Glenfarne hat außerdem eine Absichtserklärung mit der Gewerkschaft unterzeichnet, um bei den Bauarbeiten und damit verbundenen Tätigkeiten des geplanten Alaska-LNG-Projekts vorrangig Arbeiter aus Alaska zu beschäftigen. Das Unternehmen erklärte, dass das Alaska-LNG-Projekt voraussichtlich 12.000 Arbeitsplätze im Baugewerbe schaffen werde.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









