de.wedoany.com-Bericht: Santos hat auf dem North Slope in Alaska den kontinuierlichen Produktionsbetrieb der ersten Phase des Pikka-Ölentwicklungsprojekts aufgenommen und damit einen wichtigen Meilenstein für eines der größten neuen Ölprojekte der Region erreicht.

Das Unternehmen gab bekannt, dass die ersten Produktionsbohrungen in Betrieb genommen wurden und die Tagesproduktion bei etwa 20.000 Barrel liegt. Santos erwartet, in den kommenden Wochen Wasserinjektionsarbeiten zur Aufrechterhaltung des Lagerstättendrucks zu starten und weitere Bohrungen in Betrieb zu nehmen. Ziel der ersten Phase des Pikka-Projekts ist es, bis zum dritten Quartal 2026 eine stabile Produktion von etwa 80.000 Barrel pro Tag zu erreichen.
Kevin Gallagher, Managing Director und CEO von Santos, erklärte, dass Pikka ein qualitativ hochwertiges, kostengünstiges, wirtschaftlich rentables Ölentwicklungsprojekt mit langer Reservenlebensdauer sei. Die ersten Produktionsbohrungen seien in Betrieb genommen und produzierten kontinuierlich. Das Unternehmen werde durch Wasserinjektion Druckunterstützung bereitstellen und schrittweise weitere Bohrungen in Betrieb nehmen, um das Ziel einer stabilen Produktion zu erreichen.
Das Projekt bringt insgesamt etwa 400 Millionen Barrel an 2P-Reserven in Produktion, unterstützt durch weitere 600 Millionen Barrel an 2C-Ressourcen, und legt damit die Grundlage für zukünftige Entwicklungsphasen innerhalb der Pikka-Einheit. Pikka liegt auf dem North Slope in Alaska und wird von Santos in Zusammenarbeit mit Repsol betrieben. Das Entwicklungsprojekt könnte einen bedeutenden Beitrag zur Ölproduktion Alaskas leisten und langfristige Cashflows aus einem der größten jüngsten Ölfunde des Bundesstaates generieren.
Laut Santos unterstützt die Ressourcenbasis des Projekts schrittweise Ausbaumöglichkeiten nach der ersten Phase, und der Betreiber wird weiterhin das zusätzliche Entwicklungspotenzial des gesamten Feldes bewerten. Bis Ende 2025 beliefen sich Santos' Nettoanteile an Reserven und bedingten Ressourcen in Pikka auf 164 Millionen Barrel an 2P-Reserven und 252 Millionen Barrel an 2C-Ressourcen.
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