de.wedoany.com-Bericht: Nach der Hinzunahme von vier Projekten im Juni hat die deutsche Batteriespeicher-Aggregatorin und Energiehandelsfirma The Mobility House Energy ein verwaltetes und gehandeltes Speichervermögen von über 1 Gigawatt in vier Ländern erreicht, das 47 Anlagen umfasst, von denen rund 30 eine Co-Location von Batteriespeicher und Photovoltaik nutzen.
Das Unternehmen gibt an, dass die zunehmende Anzahl von Stunden mit negativen Strompreisen und sinkende Einspeisevergütungen die wirtschaftlichen Perspektiven von Co-Location-Speichern stärken. Batterien können die tagsüber erzeugte Solarenergie in die abendlichen Stunden mit höheren Strompreisen verlagern, gleichzeitig die Abregelung von Solarstrom reduzieren und dazu beitragen, Kosten für Redispatch und Netzausbau zu senken.
Durch die Installation von fast 30 Co-Location-Systemen hat das Unternehmen umfangreiche Erfahrung in der Planung, Optimierung und dem Betrieb solcher Projekte gesammelt.
The Mobility House Energy ist seit 2016 im Bereich Batterieoptimierung und -handel tätig, damals mit einer Aggregation von rund 12 Megawatt aus 1.000 ausgemusterten Elektrofahrzeugbatterien. Zu den frühen Projekten gehören das Batteriesystem im Amsterdamer Johan-Cruijff-ArenA sowie das multifunktionale Second-Life-Speicherprojekt im Berliner EUREF-Campus.
Das Unternehmen gibt an, seine Aggregations- und Handelsfähigkeiten seither über seine Plattformen FlexibilityAggregator und FlexibilityTrader ausgebaut zu haben, die Speicheranlagen in Echtzeit auf den Strom- und Regelenergiemärkten optimieren.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









