Hafenbehörde von A Coruña besiegelt Umschuldungsvereinbarung – 20 Millionen Euro freigesetzt
2026-06-28 16:47
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de.wedoany.com-Bericht: Die spanische Hafenbehörde (Puertos del Estado) und die Hafenbehörde von A Coruña (Autoridad Portuaria de A Coruña) schließen derzeit eine Umschuldungsvereinbarung ab, um die Rückzahlungsbedingungen der zuvor für die Finanzierung des Außenhafens gewährten Darlehen anzupassen. Dieser Schritt soll der Hafenbehörde zwischen 2027 und 2030 zusätzliche Mittel in Höhe von rund 20 Millionen Euro (ca. 22,7 Millionen US-Dollar) freisetzen, die für Investitionen in den Außenhafen sowie für die Renovierung und Instandhaltung der Kais und Landflächen im Innenhafen verwendet werden sollen.

Die Vereinbarung wurde kürzlich auf einer Sitzung der nationalen Hafenbehörde mit 28 Hafenbehörden erörtert, um den Unternehmensplan des spanischen Hafensystems zu analysieren. Der Plan muss anschließend vom Verwaltungsrat der nationalen Hafenbehörde genehmigt werden. Nach den derzeitigen Bedingungen muss die Hafenbehörde zwischen 2027 und 2030 Darlehen in Höhe von insgesamt 36,5 Millionen Euro (ca. 41,5 Millionen US-Dollar) in Raten an die nationale Hafenbehörde zurückzahlen. Durch das laufende Umschuldungsverfahren sinken die Rückzahlungen in diesem Zeitraum auf 16,5 Millionen Euro (ca. 18,7 Millionen US-Dollar), wodurch rund 20 Millionen Euro für Investitionen freigesetzt werden. Dieser Betrag wird in den Folgejahren durch höhere Rückzahlungen ausgeglichen, wenn die Entwicklung der laufenden Bauprojekte höhere Einnahmen generiert und die Hafenbehörde in der Lage ist, alle Verpflichtungen zu erfüllen.

Zu den wichtigsten Maßnahmen der Hafenbehörde von A Coruña im Investitionsplan gehören der Abschluss des Schienenanschlusses nach Punta Langosteira sowie die Inbetriebnahme des südlichen Hafenbeckens, um neue Kais und Lagerflächen für die Ansiedlung von Industrien im Zusammenhang mit Offshore-Windenergie zu schaffen. Zuvor wurde bereits bestätigt, dass die Hafenbehörde Fördermittel in Höhe von 97,5 Millionen Euro (ca. 110,8 Millionen US-Dollar) aus dem EU-Programm Next Generation erhält, die über das vom Ministerium für den ökologischen Wandel und die demografische Herausforderung (Ministerio para la Transición Ecológica y el Reto Demográfico) koordinierte Projekt PORT EOL-MAR bereitgestellt werden.

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