de.wedoany.com-Bericht: Der italienische Hersteller von Hubarbeitsbühnen Axolift hat eine langfristige Lizenzvereinbarung mit seinem indischen Partner Gemini unterzeichnet. Die ersten in Indien lokal produzierten Geräte wurden bereits ausgeliefert. Nachdem die beiden Unternehmen auf der Bauma 2023 in München zunächst eine Händlervereinbarung getroffen hatten, markiert diese Zusammenarbeit den Übergang vom Händlermodell zur lokalen Fertigung.
Bei den ersten vom Band gelaufenen Produkten handelt es sich um die manuell betriebenen Schubmast-Arbeitsbühnen Axolift Manulift 200 und 200/4.
Axolift erklärte, dass die anfängliche Zusammenarbeit, unterstützt durch die gemeinsame Teilnahme an wichtigen Industrieausstellungen in Indien, bereits positive Fortschritte erzielt habe und eine große Anzahl von Geräten erfolgreich auf dem indischen Markt eingeführt worden sei. Im Rahmen der neuen Lizenzvereinbarung wird Gemini das gesamte manuelle Hubarbeitsbühnen-Sortiment von Axolift, einschließlich kompakter Schubscherenarbeitsbühnen, in ganz Indien herstellen, vermarkten, verkaufen und warten. Die lokale Produktion ermöglicht kürzere Lieferzeiten, verbesserten Kundensupport und eine höhere Marktreaktionsfähigkeit. Das Unternehmen betonte, dass die rasche Expansion großer Rechenzentren, Lager- und Logistikprojekte sowie industrieller Infrastruktur in Indien diesen Markt strategisch besonders wichtig mache.

Aahan Sethi von Gemini bezeichnete die Markteinführung der ersten in Indien gefertigten Axolift-Geräte als einen wichtigen Meilenstein, der nach monatelanger Entwicklung und Zusammenarbeit beider Teams erreicht worden sei.
Die Gemini Power Hydraulics wurde 1988 von Rajiv Sethi gegründet und hat ihren Hauptsitz im südlichen Vorort Deonar von Mumbai. Das Unternehmen stieg 2005 in den Markt für Hubarbeitsbühnen ein und produziert derzeit im Rahmen einer langfristigen Vereinbarung mit dem britischen Hersteller Aldercote fahrzeugmontierte Arbeitsbühnen, die in der Regel unter der Marke Levo verkauft werden. Zuvor hatte das Unternehmen eine Zusammenarbeit mit dem französischen Unternehmen Klubb, die bis ins Jahr 2018 zurückreicht.


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