Deutscher Eco Stor schließt 100-MW-Speichervergütungsvertrag ab
2026-06-29 14:33
Merken

de.wedoany.com-Bericht: Der deutsche 德国 Energiespeicher-Systembetreiber Eco Stor hat mit dem Stromhändler und virtuellen Kraftwerksbetreiber Next Kraftwerke einen langfristigen Vergütungsvertrag für das 300-MW/700-MWh-Batteriespeicherprojekt in Förderstedt, Deutschland, abgeschlossen. Dieses Projekt gehört zu den größten Batteriespeicherprojekten, die derzeit in Deutschland im Bau sind.

Gemäß der Vereinbarung wird Next Kraftwerke ab November 2026 die erste Phase des Projekts (100 MW) auf dem Day-Ahead-Markt, dem Intraday-Markt und dem Regelenergiemarkt handeln. Das Projekt hat eine Speicherdauer von 2,3 Stunden und wird in drei Phasen zu je 100 MW errichtet. Die vollständige Inbetriebnahme ist für 2027 geplant.

Eco Stor erklärte, dass die Vereinbarung die wirtschaftliche Grundlage für den langfristigen Betrieb des Speicherprojekts schafft und die zunehmende Reife des deutschen Marktes für große Batteriespeicher widerspiegelt.

Der Bau des Projekts begann im November letzten Jahres, eine Woche nachdem RWE den Baubeginn für ein ähnlich großes Speicherprojekt bekannt gegeben hatte. Nach der Inbetriebnahme dürften beide Projekte zu den größten Batteriespeicherprojekten Deutschlands zählen. Das derzeit größte in Betrieb befindliche Projekt in Deutschland ist das 103,5-MW/238-MWh-Batteriespeicherprojekt Bollingstedt von Eco Stor.

Mit der Integration von Solaranlagen ins Stromnetz und der schrittweisen Stilllegung konventioneller Kraftwerke ergeben sich im deutschen Großhandelsstrommarkt enorme Arbitragemöglichkeiten, die eine zentrale Triebkraft für die Entwicklung der Speichertechnologie darstellen.

Ähnlich wie viele große Batteriespeicherprojekte ist das Förderstedt-Projekt über einen flexiblen Netzanschlussvertrag an das Stromnetz angebunden. Dieser Vertrag unterliegt bestimmten Einschränkungen für den Betrieb des 电池储能系统, um den Betreiber bei der Netzsteuerung zu unterstützen.

Georg Gallmetzer, Geschäftsführer von Eco Stor, erklärte kürzlich, dass der Abschluss von Stromabnahmeverträgen für große Batteriespeicherprojekte von entscheidender Bedeutung sei. Grace Kankindi, stellvertretende Leiterin des Investmentmanagements für die EMEA-Region bei Aquila Clean Energy, ist der Ansicht, dass Finanzinstitute bereit seien, Projekte ohne Abnahmeverträge zu finanzieren, wobei sie sich jedoch möglicherweise auf kleinere Projekte als das Förderstedt-Projekt bezog.

Die deutsche Regulierungsbehörde hat kürzlich klargestellt, dass Batteriespeicherprojekte, die vor dem 4. August 2029 in Betrieb genommen werden, von Netzentgelten befreit sind. Zuvor hatten entsprechende Aussagen zu Unsicherheiten in dieser Frage geführt.

Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.

E-Mail: news@wedoany.com