de.wedoany.com-Bericht: Der Mineral Products Association (MPA) hat die britische Regierung aufgefordert, die Wettbewerbsprobleme der britischen Zementhersteller zu lösen, nachdem die Regierung neue Unterstützung für die Keramik- und Chemieindustrie angekündigt hatte.
Zement ist einer der energieintensivsten Fertigungszweige, doch die Branche wurde von staatlichen Unterstützungsmaßnahmen wie dem Kompensationsprogramm für energieintensive Industrien (EII) ausgeschlossen. Der MPA erklärte, dass dies die inländischen Produzenten zwinge, mit weitaus höheren Energiepreisen zu kämpfen als ihre ausländischen Wettbewerber. Branchenführer drängen seit langem auf mehrere wichtige politische Maßnahmen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen für britische Zementhersteller zu schaffen und die Zukunft dieser 200 Jahre alten Industrie zu sichern.
Der MPA fordert Maßnahmen zur Bewältigung der hohen Energie- und Kohlenstoffkosten, darunter die Einführung eines robusten CO2-Grenzausgleichssystems (CBAM) sowie die Ankündigung einer Erhöhung der Netzkostenkompensation. Chris Leese, geschäftsführender Vorsitzender des MPA, erklärte, die Regierung müsse die grundlegenden Ursachen dafür angehen, warum so viele Schwerindustrien vor ernsthaften Überlebensherausforderungen stünden. Die britischen Industriestrompreise seien seit Jahren nicht wettbewerbsfähig, und das Land sei in Schlüsselbereichen wie CBAM und Kohlenstoffabscheidung von der EU überholt worden, was den heimischen Markt anfälliger für Importe mit hohem Kohlenstoffgehalt mache. Leese wies darauf hin, dass Großbritannien die Deindustrialisierung umkehren müsse, da die britische Zementproduktion im Wettbewerb mit schnell wachsenden Importen zu kämpfen habe, was zu einem erheblichen Risiko der Kohlenstoffverlagerung führe und die Gemeinschaften gefährde, die seit Generationen von diesen hochwertigen Industriearbeitsplätzen abhängig seien.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









