Koreanisches Institut für Immobilienentwicklung gegründet, um auf veränderte Raumparadigmen zu reagieren
2026-06-29 17:09
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de.wedoany.com-Bericht: Das Koreanische Institut für Immobilienentwicklung (KREDII) erklärte auf einem in Seoul abgehaltenen Symposium, dass die Immobilienbranche aktiv auf den durch die Künstliche Intelligenz (KI)-Revolution und den demografischen Wandel bedingten Wandel des Raumparadigmas reagieren müsse.

Das Symposium fand am 25. um 14:00 Uhr im Oakwood Premier Coex Center in Samseong-dong, Gangnam-gu, Seoul, unter dem Motto „Rollen und Strategien der Immobilienentwicklungs-, Bau- und Finanzbranche im Zeitalter des großen Wandels“ statt. Das dem Koreanischen Verband der Bauunternehmen (Korea Housing Builders Association) angegliederte Koreanische Institut für Immobilienentwicklung (KREDII) ist das erste spezialisierte Forschungsinstitut der südkoreanischen Immobilienbranche und wurde durch die Erweiterung und Umstrukturierung der bestehenden Politikforschungsabteilung gegründet.

Das dem Koreanischen Verband der Bauunternehmen angegliederte Koreanische Institut für Immobilienentwicklung (KREDII) veranstaltete am 25. im Oakwood Premier Coex Center in Samseong-dong, Gangnam-gu, Seoul, das Symposium „Rollen und Strategien der Immobilienentwicklungs-, Bau- und Finanzbranche im Zeitalter des großen Wandels“. Das Foto zeigt die Eröffnungsrede des Institutsdirektors Kim Seung-bae (音). [Bereitgestellt vom Koreanischen Institut für Immobilienentwicklung. Weiterverkauf und Nutzung in Datenbanken untersagt]

Der Forschungsmitarbeiter des Instituts, Lee Jin (音), betonte in seinem Vortrag, dass Entwickler angesichts der anhaltenden Verbreitung von KI die Veränderungen bei Angebot und Nachfrage neuer industrieller Infrastrukturen wie Rechenzentren und Parks für erneuerbare Energien im Auge behalten müssten. Er schlug vor, dass die Rolle der Entwickler von der bisherigen Konzentration auf die Erschließung neuer Wohngebiete hin zur Verbesserung der bestehenden städtischen Funktionen wechseln und sich zu datenbasierten, zukunftsorientierten Planern und Risikomanagern entwickeln sollte.

Der Forschungsmitarbeiter des Bauindustrieforschungsinstituts, Heo Yun-kyung (音), wies darauf hin, dass der inländische Baumarkt stark vom Wohnungsbau und vom Verkauf von Eigentumswohnungen abhängig sei, was ein strukturelles Risiko darstelle. Er empfahl, sich an globalen Fallbeispielen wie der dreidimensionalen Entwicklung über den Straßen Manhattans in New York oder der vertikalen Wertschöpfungskettenintegration von Daiwa House Industry in Japan zu orientieren, um den Paradigmenwechsel mit empirischen Lösungen voranzutreiben. Konkrete Gegenmaßnahmen sollten KI-gestützte Anwendungen für das Risikomanagement und die Diversifizierung von Geschäftsmodellen umfassen.

An dem Symposium nahmen unter anderem der Erste Vize-Minister des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr, Kim Ri-tak (音), der Präsident des Koreanischen Bauindustrieforschungsinstituts, Lee Jung-jae (音), und der Vorsitzende des Koreanischen REITs-Verbandes, Jung Byung-yoon (音), teil und gratulierten zur Gründung des Instituts. Der Institutsdirektor Kim Seung-bae (音) erklärte, das Institut werde sich bemühen, eine Denkfabrik zu werden, die die nationale Stadtpolitik durch die Kombination von Praxiserfahrung und präzisen Daten vorantreibt.

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